Mittwoch, 29. Juli 2026

Warum scheitern Personen in Öffis da wo ihre Pendants in Ried erfolgreich sind?

Bezugnehmend auf diese zwei Artikel

 https://wien.orf.at/stories/3364529/

https://www.oe24.at/a/1-2-millionen-verpufft-wiener-linien-stellen-oeffi-packerl-ein-900103154

(andere Medien berichteten nicht) habe ich zu meiner Eingangsfrage 

"Warum scheitern Personen in Öffis da wo ihre Pendants in Ried erfolgreich sind?" mit der Aufklärung begonnen.

Leider zeigt sich recht rasch, dass es aus mehreren Gründen am ehesten die Schwächse beim Lesen oder pure Faulheit sein dürften. 

Wie kommt man auf so eine unglaublich steile These im" stabilen Wien"? 

Einerseits weil Briefe in letzter Zeit auch mehrfach an falschen Orten zugestellt werden, oder Pakete gerne an Nachbarn zugestellt werden statt diese direkr beim Empfänger abzugeben. Und das ganz unabhängig davon ob die Zustellung via Post oder Amazonpaket oder Essenslieferungen betraf. 

Wie dem auch sei, mir als Privatperson ist sogar mehrfach zuletzt diesen Monat geschehen, days selbst in Bereichen wo theoretisch ohne Schreib und Lese Kenntnisse notwendig wären,viel zu 100% falsch gemacht wird. 

Wenn etwa aus der Bestellung eines "White Coffee Mocha" (ein Kaffee der aber hell ist), auf einmal weder ein dunkler Kaffee "Mocca" noch heller Kaffee sondern nur Kakao wird (Kakao ist süßer und noch viel dünkler, nur zum Verständnis... jeder halbwegs mit Ahnung der einmal einen Kako einmal einen Kaffee konsumiert hat würde den Unterschied erkennen das ist wie "Bier und Wein" fast so verschieden. 

Wie auch immer. Trotzdem es keine akustischen Probleme gab, in diesem "Kaffeehaus" sogar die Bestellung richtig notiert wurde (auf dem erhaltenen Kako pickte tatsächlich die Bemerkung "White Coffee Mocca") gelang es der weiblichen Barista 100% daneben zu liegen. 

Früher bemerkt habe ich dies leider nicht, da ich erst eine halbe Stunde später gekostet habe, aber man sollte beim Kaffeehaus wo ich war blind verlassen können angesichts der exorbitanten Preise und des hohen Stellenwerts der Marke in Hollywood-Produkten! 

 Zurück zum Titel - Thema :

Nun ja an der Menge kann es nicht gelegen haben, meinbezirk.at berichtete zufälligerweise über den Start beider Pilotprojekte. 

Im Pilotprojekt in Schärding, Ried las sich:

"Per App können die Personen eine Route auswählen und mit einem QR-Code das Paket scannen, das sie auf ihren Alltags- oder Berufsweg mitnehmen möchten. Nach der Ankunft am Zielort geben die "Laien-Lieferanten" das Packerl an einer Station ab.

In der Testphase konnten bereits mehr als 150 Transporte durchgeführt werden. Das entspricht etwa der täglichen Menge eines Paketzustellers"

https://www.meinbezirk.at/ried/c-lokales/pilotprojekt-oeffi-packerl-im-innviertel-erfolgreich_a7707280

Anmerkung : Sowohl das Projekt in Wien als auch Schärding wurde vom Fraunhofer-Institut in Auftrag gegeben:

 

Wien:

 "Mit dem Pilotprojekt "Öffi-Packerl" möchten die Wiener Linien den Paketverkehr nachhaltiger machen. Derzeit sind sie auf der Suche nach 150 Testpersonen aus der Donaustadt.


Dabei können Fahrgäste Pakete mit der Straßenbahn mittransportieren, sollten sie sich am selben Weg, wie das Packerl befinden. Das soll der Nachhaltigkeit zugutekommen und dafür sorgen, dass der Auto-Lieferverkehr entlastet wird. Teilnehmerinnen und Teilnehmer des achtwöchigen Pilotbetriebs nehmen bei einem Gewinnspiel teil. Zu gewinnen gibt es Wertgutscheine, der Betrag dieser und wofür  diese verwendet werden können, steht zurzeit noch nicht fest.


Testgebiet Donaustadt


Zu diesem Zweck werden ab Ende März an den Straßenbahnhaltestellen Kagran, Donauspital und Konstanziagasse (Linie 25) sowie bei der Haltestelle Hausfeldstraße (Linie 26) Paketboxen installiert. Alle, die beim Pilotprojekt dabei sind, können mithilfe einer eigenen "Öffi-Packerl"-App ihre eigene Route im täglichen Leben planen. Würde sich ein Paket auf der Route befinden, welches entlang des Weges transportiert werden müsste, können die Pilot-Pakettransporteure den Auftrag annehmen"

"

Unglücklicherweise (oder glücklicherweise für diesen Blog) wurden heute Ergebnisse zum Pilotprojekt in Wien bekannt, die teils erschütterns sind wenn man 1+1 zusammenzählt:

Oe24 berichtete dazu"

 "Mit dem Pilotprojekt "Öffi-Packerl" sollten Wiener Öffi-Fahrgäste Pakete transportieren – nach nur 120 Zustellungen ist der teure Testlauf aber schon wieder Geschichte"

Und ORF.at weiters

"Die Ergebnisse wurden vom Projektleiter, dem Fraunhofer-Institut, aufbereitet und in einem Abschlussbericht zusammengefasst. Darin heißt es: „Als wichtigste Erkenntnis für eine breitere Umsetzung wurde identifiziert, dass das ‚Bottleneck‘ (Engpass, Anm.) weniger in der technischen Machbarkeit liegt, sondern vor allem in der Zustellung/Übergabe auf der letzten Stufe"

Man braucht kein Genie zu sein um daraus abzuleiten, dass es anders als in Oberösterreich bei der Zustellung der Pakete/Briefe Probleme gab...

Straßen oder Adressen wurden wohl entweder nicht gefunden oder die Pakete nicht richtig zugestellt, wenn sie mich fragen(was könnte denn sonst gemeint sein?). 

Hier eine Aufarbeitung zum Probleme des Analphabetismus der leider in Teilen Österreichs und Deutschland prominent vertreten ist:



Plot/Aufgabenstellung:

"Bitte beschreiben Sie uns basierend auf diesen Quellen: in 5 Absätzen das Thema Analphabetismus.

Anschließend nennen Sie die wahrscheinlichsten Ursachen in maximal 4 Absätzen basierend auf Quellen wie diesen, sowie Berichten in Qualitätsmedien, OECD-Umfragen und PISA-Tests in Deutschland und Österreich. wahrscheinlichsten Ursachen basierend auf Quellen wie dieser sowie Berichten in Qualitätsmedien und OECD-Umfragen und PISA-Tests in Deutschland und Österreich:"



Bericht der KI:


Das Problem der Analphabetismus

Analphabetismus stellt eine tiefgreifende und wachsende Krise in ganz Europa dar, mit alarmierenden Statistiken aus mehreren Ländern.  In Schweden nähert sich die Zahl der funktionalen Analphabeten über 16 Jahren einer Million—eine erschreckende Zahl für eine Nation mit etwas über zehn Millionen Einwohnern.  Österreich steht vor einer ähnlich schlimmen Situation, da die OECD PIAAC-Studie von 2012 zeigt, dass fast eine Million Österreicher als funktionale Analphabeten gelten, die nicht sinnvoll lesen oder richtig schreiben können.  Neuere Daten aus der PIAAC-Umfrage 2022/23 zeigen, dass 29 % der Österreicher im Alter von 16 bis 65 Jahren nur über geringe Lesekompetenzen verfügen.  Deutschland steht vielleicht vor der schwerwiegendsten Herausforderung, da Millionen von Bürgern laut der LEO-Studie (Level-One) als funktionale Analphabeten eingestuft werden, obwohl vier von fünf eine formale Schulbildung abgeschlossen haben—darunter einer von fünf, der die Mittlere Reife und einer von acht, der sogar das Abitur besitzt.


Das Phänomen der funktionalen Analphabeten ist besonders heimtückisch, weil es oft verborgen bleibt.  Anders als bei der primären Analphabetismus—bei dem Individuen nie lesen gelernt haben—haben funktionale Analphabeten zwar eine Schulbildung erhalten, können jedoch komplexe Texte nicht verstehen, Formulare nicht ausfüllen oder schriftliche Informationen, die für das tägliche Leben notwendig sind, nicht navigieren.  Laut Spektrum der Wissenschaft sind mehr als die Hälfte der funktionalen Analphabeten in Deutschland erwerbstätig, arbeiten als Dachdecker, Hausmeister, Kellner und Gärtner, was die Schwere ihrer Lese- und Schreibschwäche verschleiert.  In Österreich schätzt die UNESCO die Dunkelziffer der funktionalen Analphabeten auf zwischen 300.000 und 600.000 Menschen, obwohl die PIAAC-Studie höhere Zahlen nahelegt.  Diese Personen haben in der Regel die Schulpflicht erfüllt, viele führen kleine Unternehmen oder haben Jobs, doch 15% der Österreicher können nicht ausreichend lesen, schreiben oder rechnen.


Die PISA 2022-Ergebnisse haben zusätzliche Alarmglocken läuten lassen und dramatische Rückgänge in der Lesekompetenz in den deutschsprachigen Ländern offenbart.  Deutschland verzeichnete einen Anstieg von 11 Prozentpunkten bei den Schülern, die im Lesen unter dem Basisniveau (Stufe 2) liegen, im Vergleich zu 2012.  Österreich verzeichnete im gleichen Zeitraum einen Anstieg von 5 Prozentpunkten bei Lesern unterhalb des Basisniveaus.  Der OECD-Durchschnitt fiel selbst um etwa 10 Punkte im Lesen zwischen 2018 und 2022—ein beispielloser Rückgang.  Diese Trends deuten darauf hin, dass die Illiteraturkrise nicht nur ein Erbe-Problem unter älteren Generationen ist, sondern ein wachsendes Problem, das jüngere Kohorten betrifft, die ohne ausreichende Lese- und Schreibfähigkeiten ins Erwachsenenleben eintreten.


Die Folgen der funktionalen Analphabetismus gehen weit über individuelle Notlagen hinaus.  Laut den österreichischen Quellen haben diejenigen, die im Lesen nur Level 1 erreichen, Schwierigkeiten mit Aufgaben, die für Grundschulkinder machbar sind.  Der Spektrum-Artikel weist darauf hin, dass funktionale Analphabeten ein höheres Risiko für Demenz haben, da Lesen und Schreiben als kognitive Schutzfaktoren dienen.  Ökonomisch korreliert niedrige Literalität mit einem reduzierten Verdienstpotenzial, eingeschränkten Aufstiegsmöglichkeiten und einer verringerten Fähigkeit zum lebenslangen Lernen.  Sozial schafft es Barrieren für die Bürgerbeteiligung, die Navigation im Gesundheitswesen und die digitale Kompetenz—und schließt damit Millionen effektiv vom vollen gesellschaftlichen Engagement aus.  Die Ergebnisse der österreichischen PIAAC 2022/23 bestätigten ausdrücklich, dass die Lese- und Schreibfähigkeiten abgenommen haben, während die Rechenkompetenz über dem OECD-Durchschnitt blieb, aber die Lesekompetenz erheblich gesunken ist.


Der geografische Umfang dieser Krise ist bemerkenswert.  Während Schwedens potenzielle eine Million funktionale Analphabeten etwa 10% seiner Bevölkerung ausmachen, stellen Österreichs fast eine Million etwa 11% seiner Bürger dar.  Deutschlands Millionen betroffener Erwachsener zählen es zu den am stärksten betroffenen entwickelten Nationen.  Die Pressemitteilung der OECD vom Dezember 2024 bestätigte, dass die Lese- und Schreibfähigkeiten sowie die Rechenfähigkeiten von Erwachsenen in den meisten OECD-Ländern im letzten Jahrzehnt abgenommen oder stagniert sind, was darauf hinweist, dass dies ein weit verbreitetes Phänomen ist, das wohlhabende, industrialisierte Nationen betrifft—nicht nur Entwicklungsländer.  Die Statistikbehörde Österreichs stellte fest, dass der Rückgang der Lesekompetenz nicht allein auf demografisches Altern oder Einwanderung zurückzuführen ist, was auf tiefere systemische Versäumnisse hindeutet.


Wahrscheinlichste Ursachen


Wahrscheinlichste Ursachen

Migration und Sprachbarrieren:  Einer der bedeutendsten Faktoren, die zu steigenden Analphabetenraten beitragen, ist die Einwanderung und unzureichende Sprachförderung.  Die PISA 2022-Daten zeigen, dass der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund in Österreich und Deutschland zwischen den Bewertungszyklen um 10 bis 12 Prozentpunkte gestiegen ist.  Laut OECD-Analyse gibt es einen ausgeprägten Mangel an sprachlicher Unterstützung, um Kindern mit Migrationshintergrund die notwendige Deutschkenntnis für den akademischen Erfolg zu vermitteln.  Die PIAAC-Daten für Deutschland weisen speziell darauf hin, dass der durchschnittliche Lese- und Schreibfähigkeitswert für im Ausland geborene Erwachsene mit im Ausland geborenen Eltern im Vergleich zu anderen teilnehmenden Ländern niedrig ist.  In Österreich stellte die PIAAC-Studie 2022/23 fest, dass zwar Einwanderung zu den Herausforderungen der Literalität beiträgt, sie jedoch die beobachtete Verschlechterung nicht vollständig erklären kann—was darauf hinweist, dass Sprachbarrieren die Krise verstärken, aber nicht allein verursachen.  Die in den Quellen erwähnte Quora-Diskussion hebt hervor, dass selbst erwachsene Migranten, die Sprachkurse absolvieren, oft keine funktionale Literalität erreichen, da diese Kurse möglicherweise nicht genügend Tiefe für das Verständnis komplexer Texte bieten.


Sozioökonomische Ungleichheiten und Bildungsungleichheit: Der soziale Hintergrund bleibt ein starker Prädiktor für Lese- und Schreibfähigkeiten.  In Deutschland machte der sozioökonomische Status 19% der Variation in der Mathematikleistung bei PISA 2022 aus—deutlich höher als der OECD-Durchschnitt von 15%.  Die OECD PIAAC-Daten zeigen, dass Erwachsene ohne obere Sekundarstufe im Vergleich zu internationalen Altersgenossen niedrige Lese- und Schreibfähigkeiten aufweisen.  Österreich zeigt ähnliche Muster, wobei der Bildungsgrad stark mit der Lese- und Schreibkompetenz korreliert.  Die österreichischen Quellen betonen, dass funktionale Analphabetismus überproportional diejenigen betrifft, die die Schule frühzeitig oder ohne Qualifikation verlassen haben, obwohl paradoxerweise viele Betroffene Zertifikate besitzen.  Dies deutet auf eine Inflation von Abschlüssen hin—bei der Schüler zwar bestehen, aber keine grundlegenden Kompetenzen beherrschen.  Die Volkshochschulen in Deutschland haben beobachtet, dass viele funktionale Analphabeten auch Schwierigkeiten mit der Numeracy haben, was auf grundlegende Bildungslücken hinweist, die sich im Laufe der Zeit verstärken.


Systemische Versäumnisse in den Bildungssystemen: Die deutschen und österreichischen Bildungssysteme stehen in der Kritik, da sie es zulassen, dass Schüler ohne ausreichende Lese- und Schreibkompetenz vorankommen.  Die Bildungsserver-Quellen dokumentieren, dass die "Nationale Strategie für Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener" in Deutschland durch systemische Versäumnisse bei der Sicherstellung grundlegender Kompetenzen während der Schulpflicht notwendig wurde.  Die in den Quellen zitierten Forschungen unterscheiden zwischen Legasthenie (einer neurobiologischen Erkrankung) und funktionaler Analphabetismus, der auf Mängel im Bildungssystem zurückzuführen ist.  Die Ergebnisse der österreichischen PIAAC 2022/23 stellten ausdrücklich fest, dass Faktoren jenseits von Alterung und Einwanderung für den Rückgang der Lesefähigkeiten verantwortlich sind—was auf pädagogische und curriculare Mängel hinweist.  Das österreichische Bildungsministerium beauftragte einen Expertenbericht, um diese zugrunde liegenden Ursachen zu untersuchen.  In Deutschland zeigte die LEO-Studie, dass funktionale Analphabetismus trotz Schulpflicht bestehen bleibt, was darauf hindeutet, dass die Schulstrukturen nicht in der Lage sind, kämpfende Leser effektiv zu identifizieren und zu unterstützen.


Digitalisierung und veränderte Lesegewohnheiten: Obwohl nicht in allen Quellen ausdrücklich erwähnt, fällt der Zeitpunkt des Rückgangs der Lesefähigkeit mit der digitalen Revolution und der COVID-19-Pandemie zusammen.  Die PISA 2022-Bewertung fand in der Nachwirkung der Pandemie statt, was möglicherweise auf gestörtes Lernen hinweist.  Langfristige Trends deuten jedoch darauf hin, dass reduziertes tiefes Lesen und erhöhtes digitales Konsumverhalten die Leseverständnisfähigkeiten beeinträchtigen könnten.  Die Ergebnisse der österreichischen PIAAC 2022/23 zeigten, dass die Lesekompetenz abgenommen hat, während die Rechenfähigkeit stabil blieb—was auf eine spezifische Verschlechterung der Textverarbeitungsfähigkeiten hinweist, anstatt auf einen allgemeinen kognitiven Rückgang.  Die UNESCO- und OECD-Quellen betonen, dass moderne funktionale Analphabetismus die Unfähigkeit umfasst, schriftliche Texte zu bewerten und zu reflektieren—Fähigkeiten, die in einer informationsgesättigten digitalen Umgebung zunehmend entscheidend sind.  Ohne das kognitive Training, das kontinuierliches Lesen bietet, können Erwachsene und Jugendliche gleichermaßen die Fähigkeit zur komplexen Textverständnis verlieren oder nicht entwickeln, selbst wenn grundlegende Dekodierungsfähigkeiten vorhanden sind.


Die Ergebnisse der österreichischen PIAAC 2022/23 bestätigten ausdrücklich, dass die Lese- und Schreibfähigkeiten abgenommen haben, während die Rechenkompetenz über dem OECD-Durchschnitt blieb, aber die Lesekompetenz erheblich gesunken ist.


Der geografische Umfang dieser Krise ist bemerkenswert.  Während Schwedens potenzielle eine Million funktionale Analphabeten etwa 10% seiner Bevölkerung ausmachen, stellen Österreichs fast eine Million etwa 11% seiner Bürger dar.  Deutschlands Millionen betroffener Erwachsener zählen es zu den am stärksten betroffenen entwickelten Nationen.  Die Pressemitteilung der OECD vom Dezember 2024 bestätigte, dass die Lese- und Rechenfähigkeiten von Erwachsenen in den meisten OECD-Ländern im letzten Jahrzehnt abgenommen oder stagniert sind, was darauf hinweist, dass dies ein weit verbreitetes Phänomen ist, das wohlhabende, industrialisierte Nationen betrifft—nicht nur Entwicklungsländer.  Die Statistikbehörde Österreichs stellte fest, dass der Rückgang der Lesekompetenz nicht allein auf demografisches Altern oder Einwanderung zurückzuführen ist, was auf tiefere systemische Mängel hindeutet.



Quellenangaben:


Report24.news (Schweden Analphabetismus-Statistiken)

ORF Ö1 "Buchstäblich verloren" (Österreich funktionale Analphabetismus)

News.at (PIAAC 2022/23 österreichische Daten)

Wirlesen.org (österreichische Alphabetisierungsforschung)

Spektrum der Wissenschaft (deutsche Analyse der funktionalen Analphabetismus)

Deutscher Bildungsserver (alphamonitor-Studien, LEO 2010)

OECD PISA 2022 Länderberichte (Deutschland und Österreich)

OECD PIAAC 2022/23 Umfrage zu den Fähigkeiten von Erwachsenen

Statistik Austria PIAAC 2022/23 Ergebnisse

UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen. 



https://report24.news/schweden-analphabetismus-rate-koennte-millionenmarke-erreichen/

https://oe1.orf.at/programm/20220905/690681/Buchstaeblich-verloren-Analphabetismus-in-Oesterreich

https://www.prima-magazin.at/bericht/analphabetismus-buchstaben-als-barriere/

https://www.news.at/menschen/analphabetismus-oesterreich-leseschwaeche

https://www.wirlesen.org/artikel/lesen-gesellschaft/lesen-sprache/leseschwaechen/analphabetismus-in-oesterreich

https://de.quora.com/Inwiefern-ist-die-Analphabethenrate-auch-bei-erwachsenen-Zuwanderern-relevant-sodass-die-Sprachkurse-teilweise-nicht-zum-Ergebnis-führen-Sh-https-de-m-wikipedia-org-wiki

https://www.wirlesen.org/artikel/lesen-gesellschaft/lesen-sprache/leseschwaechen/analphabetismus-in-oesterreich

https://www.spektrum.de/news/warum-gibt-es-so-viele-analphabeten-in-deutschland/1371326

https://www.bildungsserver.de/erwachsenenbildung/studien-und-berichte-zur-alphabetisierung-10866-de.html

https://wien.orf.at/stories/3364529/

https://www.oe24.at/a/1-2-millionen-verpufft-wiener-linien-stellen-oeffi-packerl-ein-900103154

https://www.meinbezirk.at/donaustadt/c-lokales/in-der-donaustadt-kommt-das-pakerl-in-zukunft-mit-den-oeffis_a7201715

https://www.meinbezirk.at/ried/c-lokales/pilotprojekt-oeffi-packerl-im-innviertel-erfolgreich_a7707280

https://www.fraunhofer.at/de/presse/news/das-oeffi-packerl-geht-in-den-testbetrieb-.html

Montag, 22. Juni 2026

mehr Über Kontextblindheit und Social cues

Zum Glück gibt es punkto Autismus nicht nur die gängigen Erklärungsansätze.

Sondern ergänzende und Alternative.

Hier (mit Ausnahme von Bezug auf Dr. Vermeulens Werk) kommt vorwiegend meine Meinung, weniger also wissenschaftlich belegte Fakten, zum Ausdruck. Und weniger Sachbotschaft als emotionaler Text.

Ich kann nämlich nicht glauben, dass Personen wie Professor Baron-Cohen (Anmerkung: Simon, also der Psychologe, nicht Sascha, der Schauspieler bzw. sein Cousin) mit seiner "extreme male brain" und Theory of Mind“-bzw. Empathiemangel-Theorie gänzlich recht haben können.

Ich sehe es ferner auch noch als Beleidigung an, jeder Person aus dem Autismus-Spektrum Störung (Bezeichnung ab 2022 laut ICD-11) damit auch z. B. Personen mit Asperger-Syndrom-Diagnose.

das Fehlen der Fähigkeit, zu attestieren, was in anderen Personen vorgeht.

Nicht nur, ist dies schlecht für den Ruf der Diagnose, welchen dieses "label" bekommt.

"Kalt", "psychopathisch" etc. Sondern Personen, welche sich eine Diagnose erschwindeln wollen, werden sich genau dieser Vorurteile, "Beschreibungen", Klischees usw. zu nutzen machen, wenn sie eine Autismus-Spektrum-Störung simulieren wollen.

Dabei sind viele der Probleme des Asperger-Syndroms in der Art zu denken und in der Sprache angesiedelt.

Man sollte z. B. meinen, wenn wir jemanden hernehmen, der in einem Land geboren wurde, von welchem er dessen Sprache mehr oder minder durchschnittlich bis überdurchschnittlich beherrscht, müsste diese Person gegenüber einem Migranten gar einen Vorteil in der Kommunikation haben. Wenn wir nur beispielsweise die deutsche Sprache als Beispiel hernehmen.

Und doch finden wir viele Menschen im Autismus-Spektrum bzw. auch mit dem Asperger-Syndrom , die lange arbeitslos sind und in der Kommunikation auf Neudeutsch manchmal mit dem Gegenüber "struggeln".

Und dies kann man keinesfalls auf eine fehlende Bereitschaft, soziale Normen einzuhalten, reduzieren.

Auch der Soziopath oder Psychopath, der diese nicht einhält, kann im Leben zurechtkommen und mit anderen Menschen meistens gut.

Wie ist es also zu erklären, dass "Sprache" und "Kommunikation" so oft ein Problem mit der Autismus-Spektrum-Störung darstellen? Vor allem wenn wir das Beispiel eines Migranten hernehmen.

Sofern der Migrant im Beispiel keine geistigen oder anderen die Kommunikation beeinträchtigenden Krankheiten hat und der Migrant in jeglicher Hinsicht nüchtern ist, wird dieser trotzdem in aller Regel einen Kommunikationsvorteil haben, welcher der Person mit Autismus-Spektrum-Störung verborgen bleibt.


Es gibt nämlich einerseits sogenannte Kontextsensibilität und die sogenannten "Social cues". 

Zur sogenannten Kontextsensibilität gibt es eine These, die der belgische Pädagoge Dr. Paul Vermeulen aufgestellt hat.

Da ich sein ganzes Buch "Autismus als Kontextblindheit" noch nicht ganz gelesen habe, kann ich nur Teile des Mechanismus grob wiedergeben. Bitte also um Verständnis, wenn meine Auslegung hier nicht gänzlich stimmt.

Demnach weist jeder neurotypische Mensch (Personen, die z. B. keine Autismus-Spektrum-Störung

Vorweisen – ganz korrekt wäre die Aussage: Personen, die nicht neurodivers sind, weisen eine Kontextsensitivität auf.

Das Gehirn verarbeitet Kontext, kurz gesagt, auf eine andere Art als beim Menschen mit beispielsweise Asperger-Syndrom.

So besteht z. B. eine Information wie das "grüne Auto" sowohl aus der Information Auto als auch aus dem Nebenaspekt, dass dieses grün ist.

Die Autisten tun sich da schwerer, die wesentlichen Informationen "rauszufiltern".


Wenn ein Gespräch in einer internationalen Sprache erfolgt, die der Autist und der Migrant gleich gut können und deren Beherrschen nicht prioritär ist, genauso wenig wie die deutsche Sprache, und beide in etwa dieselben Fertigkeiten und Fähigkeiten haben, wäre hier die Migrantin bzw. der Migrant aufgrund der Kontextsensitivität, aber auch der Social Cues klar im Vorteil.

(In der geschriebenen Sprache spielt Kontextsensitivität eine geringere bis gar keine Rolle und Social Cues sind nicht möglich, dieses hat also etwa beim Bewerbungsprozess mit Anschreiben + Lebenslauf kaum Einfluss.)


Die Kontextsensitivität erlaubt es zum Beispiel bei Aussagen, die mehrdeutig sind, Worten, die gleichlautend sind, aber verschiedene Bedeutungen haben, oder deren Zusammenhang besser zu verstehen ist, wenn ich das große Ganze sehe, die richtige Möglichkeit intuitiv zu erkennen.

Scheinbar ist diese Fähigkeit bei der Autismus-Spektrum-Störung entweder nicht vorhanden, limitiert oder herabgesetzt, da Kontext anders verarbeitet wird.


Vermeulen schrieb dazu beispielsweise grob gesagt, dass das Gehirn beim Denken den Weg sucht, der am leichtesten ist, also quasi faul ist, oder technisch gesagt: Effizient arbeitet.

Also mit minimalem Input ein ziemlich gutes Output erreicht.

Effizienz ist nicht gerade meine Stärke, gebe ich zu. Das habe ich beispielsweise bei Tätigkeiten, die viel Organisation oder das Schreiben von Inhaltsangaben erforderten, gemerkt.

Ich habe Referate immer am liebsten am letzten Drücker erledigt, auch bei einer Buch-Präsentation, da es immer ein Horror war, sich in "Details zu verzetteln" bzw. es mir schwer vorkam, entweder eine Inhaltsangabe zu beginnen oder am Beispiel einer Recherche zu einem Thema die unwesentlichen von den wesentlichen Dingen zu trennen.

Es waren oft alle Details und Infos gleich wichtig, wenn ich z. B. an Wikipedia-Artikel denke. Horror, so etwas lesen zu müssen. Wenn ich einen Begriff oder Zusammenhang nicht verstanden hatte, musste ich sofort den nächsten Artikel laden und wurde nur nach Ewigkeiten und unzufrieden irgendwie fertig …

Systemisches Denken liegt mir da tatsächlich näher, da dann „nach Plan“, ähnlich dem Stundenplan, etwas „abgearbeitet" werden kann.







Was die Social Cues angeht: Jemand, der die Sprache nicht so gut kann, weiß sich sehr oft auf andere Weise zu helfen.

Das eine Mal, als ich in der Stadt war, fragte ein Verkäufer, ob die Masken in spezieller "color" gewünscht würden. Nun hat der Kunde diesen Satz scheinbar nicht verstanden. Dann hat der Verkäufer auf die Masken hingedeutet und der Kunde wusste, was gemeint war.

(English)

Social Cues würde man auf Deutsch mit „sozialen Hinweisen" oder „sozialen Hilfsmöglichkeiten", bzw. „sozialen Tipps" übersetzen oder mitdezenten körpersprachlichen Hinweisen.

Das macht schon einen Unterschied, ob man etwas versteht, was der andere einem sagen will.


Ein anderes Mal in einer Apotheke: "Sie wissen, wie das Medikament einzunehmen ist?". Und die Kundin verstand nicht, was die Apothekerin fragte. Darauf hat sie auf den Hals hingewiesen und die Kundin wusste darauf, was gemeint war.

Bzw. hat sagen können, wie oft eines der Medikamente normalerweise eingenommen würde.


In wieder einem Fall wollte jemand Honig kaufen und machte, weil dies nicht verstanden wurde, das Geräusch einer Biene nach.

Zugegeben, das ist nicht wirklich ein „Social cue", soll aber verdeutlichen, dass Sprachbarrieren prinzipiell was Natürliches sind.

Nach diesem langen Exkurs in den Bereich der These um die "Kontextblindheit" und dem gesamten zusammenstellen dieses Blogs kam ich zu folgender Meinung:

Der These der Kontextsensitivität (siehe auch Beispiele, wie sich das auswirkt), welche einen Teil der Diagnose erklärt, kann ich persönlich jedenfalls für meinen individuellen Fall sehr viel mehr abgewinnen als einigen anderen der Problemfelder, welche im Zusammenhang mit dem Asperger-Syndrom auftauchen.


Quellen:

"Peter Vermeulen: Autismus als Kontextblindheit Rezensiert von Dipl.-Päd. Petra Steinborn, 23.06.2016", socialnet.de

Wikipedia: Peter Vermeulen, Artikel auf niederländisch

https://en.wikipedia.org/wiki/Social_cue 06.06.2022, en.wikipedia.org

Eigene Beobachtungen (nur Social cues, Baron-Cohen )

Sonntag, 17. Mai 2026

Ich lebe

 Aber G.. Ggle hat wieder mit seinem Zwei-Faktor - Auth. unerwarteterweise mich ausgesperrt und ich trotz intaktem Security Key diesen unbrauchbar gemacht durch deren Änderung im Loginverfahren.

Wers mir nicht glaubt kann ja die Änderungen beim Verfahren nachlesen:


Passkey  security key confusion 2025 Google

https://mobileidworld.com/google-mandates-multi-factor-authentication-for-cloud-services-by-2025-pushes-gmail-passkey-adoption/


https://support.google.com/accounts/community-guide/349677792


https://www.reddit.com/r/GMail/comments/1nz657p/my_gmail_got_completely_taken_over_password_2fa/


https://fy.blackhats.net.au/blog/2025-12-17-yep-passkeys-still-have-problems/

P. S. Ja ich brauchte den Backup-Code. 

Samstag, 28. Februar 2026

Test-Eintrag 28.02.2026

Wird manuell von mir entfernt wenn ich zu jenem Zeitpunkt noch da bin.

"if (alive=true){ remove Blogpost }
else { }


Samstag, 24. Januar 2026

Die 3 Werke (in Planung)

 Werk 1: 

Aktueller Arbeitstitel: „Individualismus, Inselbildung“, welcher Beispiele an Staaten und Personen, aber auch psychologische Diagnosen in die Arbeit einbezieht. Sehr viele Seiten bereits fertig, minimalst (also Recherchen mit Suchmaschinen, auch unter Einbeziehung von Suchergebnissen seitens KI) KI.


Falls es digital veröffentlicht wird dann kostenlos. 

Werk 2: Arbeitstitel vorhanden, wenige Seiten bisher.  Thema : Kommunikation(Sprache). Nein ich bin kein Linguist oder Sprachwissenschaftler. 

Werk 3:

Nur Arbeitstitel „Maximale Aufmerksamkeit“: Es geht um eines der zwei Geschlechter und wie im Leben das Maximum an Aufmerksamkeit beim anderen generiert wird. Basierend auf Erfahrungen, hoffentlich 0 % KI. Wird kostenlos sein. Aber strikte Inhalts-Teilungsrechte, die auch die Gemeinfreiheit zum Teil reformieren müssen, wenn nach 70+ Jahren das Recht auf Vergessen und Anonymität gewahrt bleiben soll(möglicherweise auf Ansätze der K-LSM Lizenz fußend). 


Warum will ich schreiben?

In Zukunft wird die künstliche Intelligenz sämtliches digitales Print-Knowhow besitzen. Es braucht, bevor „jeder“ sein Hörbuch oder Printausgabe einer indoktrinierten Enzyklopädie in 5 Minuten mittels Algorithmen generieren lassen kann, auch Bestrebungen, Literatur im altmodischen Stil zu verfassen, gleich ob die Veröffentlichung privat, digital, print, in Zeitschriften oder via Verlag oder Universitäten erfolgt.


Warum nicht über Corona? 

Da nur Erfahrungsberichte als Nicht - Akademiker und Nicht-Wissenschaftler politisch und vom Mainstream geduldelt wären. Niemals aber die "böse Wahrheit" über das vertrottelte Prozedere, Eiertanz und Kassandratum. 


Niemals auch nicht die wahren wirtschaftlichen Interessen und der Umstand (den selbst der Algorithmus von GPT zugibt), dass diese Entwicklung mit Lockdowns, Homeoffice und verstärkten Investitionen in die Gesundheits- und Pharmaindustrie wie im globalen Westen, China, Russland... praktiziert ein enormer Geburtshelfer für den Anstieg und die rasante Weiterentwicklung von KI-Algorithmen bewirkt hat. 

Vor Covid gab es GPT-2 zwar bereits, aber bekannt war dies höchstens wenigen Fachkenntnikern(fachlich versierten mit Kenntnis davon, beispielsweise durch Lesen von Studien, Veröffentlichungen) . 

Offizielle Seiten aber nie offen darüber sprechen wollten (es sei denn Peking, Davos und München haben dies inoffiziell Abseits der Öffentlichkeit besprochen). 

Daher will ich mich da nicht zur Zielscheibe von Hass, Spott, Verleumdung oder einfach nur Repressalien oder Ermittlungen seitens „Faktenchecker“ machen.

Samstag, 13. Dezember 2025

Altes Buch und neue zusätzliches Weltbild, Weltanachauung Philosophie und Religion (Eigenverlag)

 Nachdem ich bereits ein Werk eines ehemaligen russischen Autors auf Deutsch besitze, das über 90 Jahre keine Wiederveröffentlichung bekam, welches ich jederzeit "gemeinfrei" abtippen könnte(so meine Idee für eine digitale Version des Oldschool Werks) und (maximal als Editor mit ein paar Anmerkungen versehen könnte) legal wiederveröffentlichen könnte, kam mir eine noch bessere Idee.

Eine Idee für eine Erweiterung aller bisheriger

Weltanschauungen, Philosophien, Religionen, geistigen Strömungen, jeglichen Weltbildes und Ideologien. 

Natürlich würde ich so einen zusätzlichen "Gedanken" höchstens im Eigenverlag veröffentlichen, dann aber kostenlos, damit jeder sich inspirieren lassen kann.

Wie dem auch sei: Nur so ein Gedanke! 

Montag, 17. November 2025

Fake Jobs sind Realität! Sie heißen halt "Ghostjobs"

Wir haben schon vor rund 7 Jahren die Problematik thematisiertJahren die Problematik thematisiert

Immerhin wird sie nun auch vom "Mainstream" erkannt:

"Jobs, die es nicht gibt: Wie man Ghost Jobs erkennt

-Zitat Kurier, 24.01.2023

Spät aber doch hat man in den heimischen Medien die Realität anerkannt, dass nicht bloß unechte Bewerber sondern unechte Jobs existieren am Arbeitsmarkt. 


Hier außerdem der dazugehörige Wikipedia- Eintrag(mit Deepl übersetzt) :

"Der Arbeitgeber kann aus vielen Gründen gefälschte Stellenanzeigen veröffentlichen:

 

Aufblähen der Statistiken über ihre Branchen

 

Schutz des Unternehmens vor Diskriminierungsklagen

 

Erfüllung der Anforderungen der Personalabteilungen

 

Identifizierung potenziell vielversprechender Bewerber für zukünftige Einstellungen

 

Beruhigung der bestehenden Mitarbeiter mit der Begründung, dass das Unternehmen zusätzliche Hilfe sucht

 

Bindung begehrter Mitarbeiter[1][2] [3]Informationen über die Löhne der Wettbewerber sammeln[4][5][6][7][8]"


Quelle:

https://kurier.at/wirtschaft/karriere/jobs-die-es-nicht-gibt-wie-man-ghost-jobs-erkennt/402297416

https://en.wikipedia.org/wiki/Ghost_job