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Mittwoch, 29. Juli 2026

Warum scheitern Personen in Öffis da wo ihre Pendants in Ried erfolgreich sind?

Bezugnehmend auf diese zwei Artikel

 https://wien.orf.at/stories/3364529/

https://www.oe24.at/a/1-2-millionen-verpufft-wiener-linien-stellen-oeffi-packerl-ein-900103154

(andere Medien berichteten nicht) habe ich zu meiner Eingangsfrage 

"Warum scheitern Personen in Öffis da wo ihre Pendants in Ried erfolgreich sind?" mit der Aufklärung begonnen.

Leider zeigt sich recht rasch, dass es aus mehreren Gründen am ehesten die Schwächse beim Lesen oder pure Faulheit sein dürften. 

Wie kommt man auf so eine unglaublich steile These im" stabilen Wien"? 

Einerseits weil Briefe in letzter Zeit auch mehrfach an falschen Orten zugestellt werden, oder Pakete gerne an Nachbarn zugestellt werden statt diese direkr beim Empfänger abzugeben. Und das ganz unabhängig davon ob die Zustellung via Post oder Amazonpaket oder Essenslieferungen betraf. 

Wie dem auch sei, mir als Privatperson ist sogar mehrfach zuletzt diesen Monat geschehen, days selbst in Bereichen wo theoretisch ohne Schreib und Lese Kenntnisse notwendig wären,viel zu 100% falsch gemacht wird. 

Wenn etwa aus der Bestellung eines "White Coffee Mocha" (ein Kaffee der aber hell ist), auf einmal weder ein dunkler Kaffee "Mocca" noch heller Kaffee sondern nur Kakao wird (Kakao ist süßer und noch viel dünkler, nur zum Verständnis... jeder halbwegs mit Ahnung der einmal einen Kako einmal einen Kaffee konsumiert hat würde den Unterschied erkennen das ist wie "Bier und Wein" fast so verschieden. 

Wie auch immer. Trotzdem es keine akustischen Probleme gab, in diesem "Kaffeehaus" sogar die Bestellung richtig notiert wurde (auf dem erhaltenen Kako pickte tatsächlich die Bemerkung "White Coffee Mocca") gelang es der weiblichen Barista 100% daneben zu liegen. 

Früher bemerkt habe ich dies leider nicht, da ich erst eine halbe Stunde später gekostet habe, aber man sollte beim Kaffeehaus wo ich war blind verlassen können angesichts der exorbitanten Preise und des hohen Stellenwerts der Marke in Hollywood-Produkten! 

 Zurück zum Titel - Thema :

Nun ja an der Menge kann es nicht gelegen haben, meinbezirk.at berichtete zufälligerweise über den Start beider Pilotprojekte. 

Im Pilotprojekt in Schärding, Ried las sich:

"Per App können die Personen eine Route auswählen und mit einem QR-Code das Paket scannen, das sie auf ihren Alltags- oder Berufsweg mitnehmen möchten. Nach der Ankunft am Zielort geben die "Laien-Lieferanten" das Packerl an einer Station ab.

In der Testphase konnten bereits mehr als 150 Transporte durchgeführt werden. Das entspricht etwa der täglichen Menge eines Paketzustellers"

https://www.meinbezirk.at/ried/c-lokales/pilotprojekt-oeffi-packerl-im-innviertel-erfolgreich_a7707280

Anmerkung : Sowohl das Projekt in Wien als auch Schärding wurde vom Fraunhofer-Institut in Auftrag gegeben:

 

Wien:

 "Mit dem Pilotprojekt "Öffi-Packerl" möchten die Wiener Linien den Paketverkehr nachhaltiger machen. Derzeit sind sie auf der Suche nach 150 Testpersonen aus der Donaustadt.


Dabei können Fahrgäste Pakete mit der Straßenbahn mittransportieren, sollten sie sich am selben Weg, wie das Packerl befinden. Das soll der Nachhaltigkeit zugutekommen und dafür sorgen, dass der Auto-Lieferverkehr entlastet wird. Teilnehmerinnen und Teilnehmer des achtwöchigen Pilotbetriebs nehmen bei einem Gewinnspiel teil. Zu gewinnen gibt es Wertgutscheine, der Betrag dieser und wofür  diese verwendet werden können, steht zurzeit noch nicht fest.


Testgebiet Donaustadt


Zu diesem Zweck werden ab Ende März an den Straßenbahnhaltestellen Kagran, Donauspital und Konstanziagasse (Linie 25) sowie bei der Haltestelle Hausfeldstraße (Linie 26) Paketboxen installiert. Alle, die beim Pilotprojekt dabei sind, können mithilfe einer eigenen "Öffi-Packerl"-App ihre eigene Route im täglichen Leben planen. Würde sich ein Paket auf der Route befinden, welches entlang des Weges transportiert werden müsste, können die Pilot-Pakettransporteure den Auftrag annehmen"

"

Unglücklicherweise (oder glücklicherweise für diesen Blog) wurden heute Ergebnisse zum Pilotprojekt in Wien bekannt, die teils erschütterns sind wenn man 1+1 zusammenzählt:

Oe24 berichtete dazu"

 "Mit dem Pilotprojekt "Öffi-Packerl" sollten Wiener Öffi-Fahrgäste Pakete transportieren – nach nur 120 Zustellungen ist der teure Testlauf aber schon wieder Geschichte"

Und ORF.at weiters

"Die Ergebnisse wurden vom Projektleiter, dem Fraunhofer-Institut, aufbereitet und in einem Abschlussbericht zusammengefasst. Darin heißt es: „Als wichtigste Erkenntnis für eine breitere Umsetzung wurde identifiziert, dass das ‚Bottleneck‘ (Engpass, Anm.) weniger in der technischen Machbarkeit liegt, sondern vor allem in der Zustellung/Übergabe auf der letzten Stufe"

Man braucht kein Genie zu sein um daraus abzuleiten, dass es anders als in Oberösterreich bei der Zustellung der Pakete/Briefe Probleme gab...

Straßen oder Adressen wurden wohl entweder nicht gefunden oder die Pakete nicht richtig zugestellt, wenn sie mich fragen(was könnte denn sonst gemeint sein?). 

Hier eine Aufarbeitung zum Probleme des Analphabetismus der leider in Teilen Österreichs und Deutschland prominent vertreten ist:



Plot/Aufgabenstellung:

"Bitte beschreiben Sie uns basierend auf diesen Quellen: in 5 Absätzen das Thema Analphabetismus.

Anschließend nennen Sie die wahrscheinlichsten Ursachen in maximal 4 Absätzen basierend auf Quellen wie diesen, sowie Berichten in Qualitätsmedien, OECD-Umfragen und PISA-Tests in Deutschland und Österreich. wahrscheinlichsten Ursachen basierend auf Quellen wie dieser sowie Berichten in Qualitätsmedien und OECD-Umfragen und PISA-Tests in Deutschland und Österreich:"



Bericht der KI:


Das Problem der Analphabetismus

Analphabetismus stellt eine tiefgreifende und wachsende Krise in ganz Europa dar, mit alarmierenden Statistiken aus mehreren Ländern.  In Schweden nähert sich die Zahl der funktionalen Analphabeten über 16 Jahren einer Million—eine erschreckende Zahl für eine Nation mit etwas über zehn Millionen Einwohnern.  Österreich steht vor einer ähnlich schlimmen Situation, da die OECD PIAAC-Studie von 2012 zeigt, dass fast eine Million Österreicher als funktionale Analphabeten gelten, die nicht sinnvoll lesen oder richtig schreiben können.  Neuere Daten aus der PIAAC-Umfrage 2022/23 zeigen, dass 29 % der Österreicher im Alter von 16 bis 65 Jahren nur über geringe Lesekompetenzen verfügen.  Deutschland steht vielleicht vor der schwerwiegendsten Herausforderung, da Millionen von Bürgern laut der LEO-Studie (Level-One) als funktionale Analphabeten eingestuft werden, obwohl vier von fünf eine formale Schulbildung abgeschlossen haben—darunter einer von fünf, der die Mittlere Reife und einer von acht, der sogar das Abitur besitzt.


Das Phänomen der funktionalen Analphabeten ist besonders heimtückisch, weil es oft verborgen bleibt.  Anders als bei der primären Analphabetismus—bei dem Individuen nie lesen gelernt haben—haben funktionale Analphabeten zwar eine Schulbildung erhalten, können jedoch komplexe Texte nicht verstehen, Formulare nicht ausfüllen oder schriftliche Informationen, die für das tägliche Leben notwendig sind, nicht navigieren.  Laut Spektrum der Wissenschaft sind mehr als die Hälfte der funktionalen Analphabeten in Deutschland erwerbstätig, arbeiten als Dachdecker, Hausmeister, Kellner und Gärtner, was die Schwere ihrer Lese- und Schreibschwäche verschleiert.  In Österreich schätzt die UNESCO die Dunkelziffer der funktionalen Analphabeten auf zwischen 300.000 und 600.000 Menschen, obwohl die PIAAC-Studie höhere Zahlen nahelegt.  Diese Personen haben in der Regel die Schulpflicht erfüllt, viele führen kleine Unternehmen oder haben Jobs, doch 15% der Österreicher können nicht ausreichend lesen, schreiben oder rechnen.


Die PISA 2022-Ergebnisse haben zusätzliche Alarmglocken läuten lassen und dramatische Rückgänge in der Lesekompetenz in den deutschsprachigen Ländern offenbart.  Deutschland verzeichnete einen Anstieg von 11 Prozentpunkten bei den Schülern, die im Lesen unter dem Basisniveau (Stufe 2) liegen, im Vergleich zu 2012.  Österreich verzeichnete im gleichen Zeitraum einen Anstieg von 5 Prozentpunkten bei Lesern unterhalb des Basisniveaus.  Der OECD-Durchschnitt fiel selbst um etwa 10 Punkte im Lesen zwischen 2018 und 2022—ein beispielloser Rückgang.  Diese Trends deuten darauf hin, dass die Illiteraturkrise nicht nur ein Erbe-Problem unter älteren Generationen ist, sondern ein wachsendes Problem, das jüngere Kohorten betrifft, die ohne ausreichende Lese- und Schreibfähigkeiten ins Erwachsenenleben eintreten.


Die Folgen der funktionalen Analphabetismus gehen weit über individuelle Notlagen hinaus.  Laut den österreichischen Quellen haben diejenigen, die im Lesen nur Level 1 erreichen, Schwierigkeiten mit Aufgaben, die für Grundschulkinder machbar sind.  Der Spektrum-Artikel weist darauf hin, dass funktionale Analphabeten ein höheres Risiko für Demenz haben, da Lesen und Schreiben als kognitive Schutzfaktoren dienen.  Ökonomisch korreliert niedrige Literalität mit einem reduzierten Verdienstpotenzial, eingeschränkten Aufstiegsmöglichkeiten und einer verringerten Fähigkeit zum lebenslangen Lernen.  Sozial schafft es Barrieren für die Bürgerbeteiligung, die Navigation im Gesundheitswesen und die digitale Kompetenz—und schließt damit Millionen effektiv vom vollen gesellschaftlichen Engagement aus.  Die Ergebnisse der österreichischen PIAAC 2022/23 bestätigten ausdrücklich, dass die Lese- und Schreibfähigkeiten abgenommen haben, während die Rechenkompetenz über dem OECD-Durchschnitt blieb, aber die Lesekompetenz erheblich gesunken ist.


Der geografische Umfang dieser Krise ist bemerkenswert.  Während Schwedens potenzielle eine Million funktionale Analphabeten etwa 10% seiner Bevölkerung ausmachen, stellen Österreichs fast eine Million etwa 11% seiner Bürger dar.  Deutschlands Millionen betroffener Erwachsener zählen es zu den am stärksten betroffenen entwickelten Nationen.  Die Pressemitteilung der OECD vom Dezember 2024 bestätigte, dass die Lese- und Schreibfähigkeiten sowie die Rechenfähigkeiten von Erwachsenen in den meisten OECD-Ländern im letzten Jahrzehnt abgenommen oder stagniert sind, was darauf hinweist, dass dies ein weit verbreitetes Phänomen ist, das wohlhabende, industrialisierte Nationen betrifft—nicht nur Entwicklungsländer.  Die Statistikbehörde Österreichs stellte fest, dass der Rückgang der Lesekompetenz nicht allein auf demografisches Altern oder Einwanderung zurückzuführen ist, was auf tiefere systemische Versäumnisse hindeutet.


Wahrscheinlichste Ursachen


Wahrscheinlichste Ursachen

Migration und Sprachbarrieren:  Einer der bedeutendsten Faktoren, die zu steigenden Analphabetenraten beitragen, ist die Einwanderung und unzureichende Sprachförderung.  Die PISA 2022-Daten zeigen, dass der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund in Österreich und Deutschland zwischen den Bewertungszyklen um 10 bis 12 Prozentpunkte gestiegen ist.  Laut OECD-Analyse gibt es einen ausgeprägten Mangel an sprachlicher Unterstützung, um Kindern mit Migrationshintergrund die notwendige Deutschkenntnis für den akademischen Erfolg zu vermitteln.  Die PIAAC-Daten für Deutschland weisen speziell darauf hin, dass der durchschnittliche Lese- und Schreibfähigkeitswert für im Ausland geborene Erwachsene mit im Ausland geborenen Eltern im Vergleich zu anderen teilnehmenden Ländern niedrig ist.  In Österreich stellte die PIAAC-Studie 2022/23 fest, dass zwar Einwanderung zu den Herausforderungen der Literalität beiträgt, sie jedoch die beobachtete Verschlechterung nicht vollständig erklären kann—was darauf hinweist, dass Sprachbarrieren die Krise verstärken, aber nicht allein verursachen.  Die in den Quellen erwähnte Quora-Diskussion hebt hervor, dass selbst erwachsene Migranten, die Sprachkurse absolvieren, oft keine funktionale Literalität erreichen, da diese Kurse möglicherweise nicht genügend Tiefe für das Verständnis komplexer Texte bieten.


Sozioökonomische Ungleichheiten und Bildungsungleichheit: Der soziale Hintergrund bleibt ein starker Prädiktor für Lese- und Schreibfähigkeiten.  In Deutschland machte der sozioökonomische Status 19% der Variation in der Mathematikleistung bei PISA 2022 aus—deutlich höher als der OECD-Durchschnitt von 15%.  Die OECD PIAAC-Daten zeigen, dass Erwachsene ohne obere Sekundarstufe im Vergleich zu internationalen Altersgenossen niedrige Lese- und Schreibfähigkeiten aufweisen.  Österreich zeigt ähnliche Muster, wobei der Bildungsgrad stark mit der Lese- und Schreibkompetenz korreliert.  Die österreichischen Quellen betonen, dass funktionale Analphabetismus überproportional diejenigen betrifft, die die Schule frühzeitig oder ohne Qualifikation verlassen haben, obwohl paradoxerweise viele Betroffene Zertifikate besitzen.  Dies deutet auf eine Inflation von Abschlüssen hin—bei der Schüler zwar bestehen, aber keine grundlegenden Kompetenzen beherrschen.  Die Volkshochschulen in Deutschland haben beobachtet, dass viele funktionale Analphabeten auch Schwierigkeiten mit der Numeracy haben, was auf grundlegende Bildungslücken hinweist, die sich im Laufe der Zeit verstärken.


Systemische Versäumnisse in den Bildungssystemen: Die deutschen und österreichischen Bildungssysteme stehen in der Kritik, da sie es zulassen, dass Schüler ohne ausreichende Lese- und Schreibkompetenz vorankommen.  Die Bildungsserver-Quellen dokumentieren, dass die "Nationale Strategie für Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener" in Deutschland durch systemische Versäumnisse bei der Sicherstellung grundlegender Kompetenzen während der Schulpflicht notwendig wurde.  Die in den Quellen zitierten Forschungen unterscheiden zwischen Legasthenie (einer neurobiologischen Erkrankung) und funktionaler Analphabetismus, der auf Mängel im Bildungssystem zurückzuführen ist.  Die Ergebnisse der österreichischen PIAAC 2022/23 stellten ausdrücklich fest, dass Faktoren jenseits von Alterung und Einwanderung für den Rückgang der Lesefähigkeiten verantwortlich sind—was auf pädagogische und curriculare Mängel hinweist.  Das österreichische Bildungsministerium beauftragte einen Expertenbericht, um diese zugrunde liegenden Ursachen zu untersuchen.  In Deutschland zeigte die LEO-Studie, dass funktionale Analphabetismus trotz Schulpflicht bestehen bleibt, was darauf hindeutet, dass die Schulstrukturen nicht in der Lage sind, kämpfende Leser effektiv zu identifizieren und zu unterstützen.


Digitalisierung und veränderte Lesegewohnheiten: Obwohl nicht in allen Quellen ausdrücklich erwähnt, fällt der Zeitpunkt des Rückgangs der Lesefähigkeit mit der digitalen Revolution und der COVID-19-Pandemie zusammen.  Die PISA 2022-Bewertung fand in der Nachwirkung der Pandemie statt, was möglicherweise auf gestörtes Lernen hinweist.  Langfristige Trends deuten jedoch darauf hin, dass reduziertes tiefes Lesen und erhöhtes digitales Konsumverhalten die Leseverständnisfähigkeiten beeinträchtigen könnten.  Die Ergebnisse der österreichischen PIAAC 2022/23 zeigten, dass die Lesekompetenz abgenommen hat, während die Rechenfähigkeit stabil blieb—was auf eine spezifische Verschlechterung der Textverarbeitungsfähigkeiten hinweist, anstatt auf einen allgemeinen kognitiven Rückgang.  Die UNESCO- und OECD-Quellen betonen, dass moderne funktionale Analphabetismus die Unfähigkeit umfasst, schriftliche Texte zu bewerten und zu reflektieren—Fähigkeiten, die in einer informationsgesättigten digitalen Umgebung zunehmend entscheidend sind.  Ohne das kognitive Training, das kontinuierliches Lesen bietet, können Erwachsene und Jugendliche gleichermaßen die Fähigkeit zur komplexen Textverständnis verlieren oder nicht entwickeln, selbst wenn grundlegende Dekodierungsfähigkeiten vorhanden sind.


Die Ergebnisse der österreichischen PIAAC 2022/23 bestätigten ausdrücklich, dass die Lese- und Schreibfähigkeiten abgenommen haben, während die Rechenkompetenz über dem OECD-Durchschnitt blieb, aber die Lesekompetenz erheblich gesunken ist.


Der geografische Umfang dieser Krise ist bemerkenswert.  Während Schwedens potenzielle eine Million funktionale Analphabeten etwa 10% seiner Bevölkerung ausmachen, stellen Österreichs fast eine Million etwa 11% seiner Bürger dar.  Deutschlands Millionen betroffener Erwachsener zählen es zu den am stärksten betroffenen entwickelten Nationen.  Die Pressemitteilung der OECD vom Dezember 2024 bestätigte, dass die Lese- und Rechenfähigkeiten von Erwachsenen in den meisten OECD-Ländern im letzten Jahrzehnt abgenommen oder stagniert sind, was darauf hinweist, dass dies ein weit verbreitetes Phänomen ist, das wohlhabende, industrialisierte Nationen betrifft—nicht nur Entwicklungsländer.  Die Statistikbehörde Österreichs stellte fest, dass der Rückgang der Lesekompetenz nicht allein auf demografisches Altern oder Einwanderung zurückzuführen ist, was auf tiefere systemische Mängel hindeutet.



Quellenangaben:


Report24.news (Schweden Analphabetismus-Statistiken)

ORF Ö1 "Buchstäblich verloren" (Österreich funktionale Analphabetismus)

News.at (PIAAC 2022/23 österreichische Daten)

Wirlesen.org (österreichische Alphabetisierungsforschung)

Spektrum der Wissenschaft (deutsche Analyse der funktionalen Analphabetismus)

Deutscher Bildungsserver (alphamonitor-Studien, LEO 2010)

OECD PISA 2022 Länderberichte (Deutschland und Österreich)

OECD PIAAC 2022/23 Umfrage zu den Fähigkeiten von Erwachsenen

Statistik Austria PIAAC 2022/23 Ergebnisse

UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen. 



https://report24.news/schweden-analphabetismus-rate-koennte-millionenmarke-erreichen/

https://oe1.orf.at/programm/20220905/690681/Buchstaeblich-verloren-Analphabetismus-in-Oesterreich

https://www.prima-magazin.at/bericht/analphabetismus-buchstaben-als-barriere/

https://www.news.at/menschen/analphabetismus-oesterreich-leseschwaeche

https://www.wirlesen.org/artikel/lesen-gesellschaft/lesen-sprache/leseschwaechen/analphabetismus-in-oesterreich

https://de.quora.com/Inwiefern-ist-die-Analphabethenrate-auch-bei-erwachsenen-Zuwanderern-relevant-sodass-die-Sprachkurse-teilweise-nicht-zum-Ergebnis-führen-Sh-https-de-m-wikipedia-org-wiki

https://www.wirlesen.org/artikel/lesen-gesellschaft/lesen-sprache/leseschwaechen/analphabetismus-in-oesterreich

https://www.spektrum.de/news/warum-gibt-es-so-viele-analphabeten-in-deutschland/1371326

https://www.bildungsserver.de/erwachsenenbildung/studien-und-berichte-zur-alphabetisierung-10866-de.html

https://wien.orf.at/stories/3364529/

https://www.oe24.at/a/1-2-millionen-verpufft-wiener-linien-stellen-oeffi-packerl-ein-900103154

https://www.meinbezirk.at/donaustadt/c-lokales/in-der-donaustadt-kommt-das-pakerl-in-zukunft-mit-den-oeffis_a7201715

https://www.meinbezirk.at/ried/c-lokales/pilotprojekt-oeffi-packerl-im-innviertel-erfolgreich_a7707280

https://www.fraunhofer.at/de/presse/news/das-oeffi-packerl-geht-in-den-testbetrieb-.html