Dienstag, 6. November 2012

Mit den Öffis in Wien fahren kann die Hölle sein!

Heute war wieder so ein Tag mir morgendlichen Stress am Arbeitsweg!

Man macht sich auf den Weg zur Arbeit und bereits beim ersten öffentlichen Verkehrsmittel eine enorme Verspätung.
So geschehen am Montag 05.November 2012 gegen 08:25 Uhr beim Schulzentrum Liesing.
Auf einen Bus Richtung Reumannplatz konnte man zunächst vergeblich warten.
Denn der nächste Bus der Linie 66A Richtung Liesing lies schon enorm lange auf sich warten.
Gegen 08:39 tauchte der erste Bus der Linie 66A beim Schulzentrum Liesing auf(Richtung Liesing), welcher aber sofort eingezogen wurde.
Daher konnte Benjamin Heinrich nicht per Bus nach Liesing um dort die S-Bahn zu nehmen.

Benjamin Heinrich wurde von Anrainern informiert, dass man bereits 20 Minuten warten musste um überhaupt diesen Bus zu kriegen (welcher aber sichtlich nur zwischen Reumannplatz und Liesing Schulzentrum fuhr).
Also beschloss der Blogger die S-Bahn zu nehmen, lief zu Fuß nach Atzgersdorf.
Allerdings sollte die nächste S-Bahn erst in 13 Minuten kommen das war um 08:44.
Schließlich kam doch ein Bus der Linie 66A Richtung Reumannplatz denn ich in Atzgersdorf abfing(sehr wahrscheinlich der welcher zuerst eingezogen wurde).

Mit ungefähr 20 Minuten Verspätung kam ich in die Arbeit.

Da kann man zwar sagen "gut das ist einmalig aber wo ist die Garantie, dass die Verspätungen der Wiener Linien sowie enormen Intervalle bei der ÖBB nicht weiterhin so bleiben, wie sie sind?

Bereits 2010 gab es Probleme dieser Art mit dem öffentlichen Verkehr, allerdings erst im Dezember.
So wie es aussieht, muss man als Steuerzahler alles mögliche gefallen lassen auch die Unpünktlichkeit und Unzuverlässigkeit der öffentlichen Verkehrsmittel ,dass alles noch dazu obwohl wir doch wenn es nach Rot-grün bis 2015 33% weniger Autofahrer haben sollen.

Benjamin Heinrich warnt abschließend: "Mit den derzeitigen Zuständen wird eher das Gegenteil bewirkt werden, denn die Wiener Linien sind nicht mehr Zeichen für Qualität, sondern eine Zumutung! In Wirklichkeit werden noch viel mehr Leute sich Autos anschaffen oder überhaupt auswandern, wenn man die Kunden auf diese Weise wie Menschen zweiter Klasse behandelt. Und die Einnahmen werden dann auch sinken, dann sehen Rot-Grün schon was Sie davon gehabt haben die Menschen zuerst mit Gebührenerhöhungen auszubeuten und dann noch nicht einmal ein Mindestmaß an Zuverlässigkeit für den öffentlichen Verkehr anbieten zu können!"



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