Ja der Benjamin Heinrichs Blog hat auf der Seite 6 Mindestanforderungen für den 23.Bezirk "exorbitante Mietpreise" bekrittelt und verlangt "außerdem sollte es eine Senkung der Mietpreise und vor allem der Grundstückspreise (in Mauer) kommen(so können auch mehr Grundstücke in diesem attraktiven Bezirksteil verkauft werden)".
Aber erstens war das anfangs nur auf den 23.Bezirk (als Pilotprojekt) bezogen und zweitens sollte dies mittels eines wahrlich gerechten Lösungsweg erreicht werden, drittens war NIE von einer Mietzinsobergrenze von 7€ auf diesem Blog die Rede!
Die Senkungen der Mietpreise aber auch Grundstückspreise benötigt die Erfüllung konkreter Kriterien.
Zum einen wären da:
Je schlechter die Wohnungsausstattung ist desto geringer müsste der Mietpreis sein.
Das heißt: Wenn jemand in seiner aktuellen Wohnung ein Bad aber keine Dusche hat, keine Heizung wieso sollte dann für eine solche Wohnung derselbe Preis wie gelten bei einer Wohnung, wo die Innenausstattung betreffend sehr viel mehr Aufwand betrieben wurde?
Nun einmal ein Ausschnitt wie die Wiener Grünen deren Idee die 7 € Mietzins-Obergrenze(!) ist von der der "Die Presse"-Tageszeitung(Artikel Dietmar Neuwirth) gesehen werden:
Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou hat ein neues Feindbild ausgemacht. Nach dem Kampf gegen Autofahrer (Stichwort Parkpickerl) nimmt sie jetzt offenbar den Kampf gegen „Hausherren“ auf. Sieben Euro pro Quadratmeter: So hoch soll die gesetzliche Obergrenze für Mieten sein – fordert die Grün-Chefin.
Sie setzt damit eine deutlich linke Markierung, von der sich am Montag selbst die real gerade noch existierende KPÖ nach eigenen Angaben begeistert gezeigt hat. Ein Linkskurs der Wiener Grünen ist nicht erst seit gestern zu konstatieren.
Schon in die Wahl 2010 sind die Grünen mit typisch linken Positionen gegangen. Niemand sollte mehr als das Siebenfache des Mindestlohnes verdienen, für den 1500 Euro gefordert wurden, war da im Wahlprogramm zu lesen. (Heute verdient die Vizebürgermeisterin das Zehnfache.)
Ja das schreibt tatsächlich die Tageszeitung "Die Presse" und nicht ich!
Man muss wirklich zugeben, sehr viel treffender könnte man es gar nicht ausdrücken, wie bizarr diese Partei ist!
Die KPÖ (1945-1959 im Nationalrat) übrigens für die, welche es nicht wissen sollten, ist die kommunistische Partei Österreichs, welche nur aufgrund der Tatsache das Österreich nie Teil der UDSSR war ab den 60er Jahren nicht mehr im Parlament vertreten war (im Gegensatz zu SPÖ und ÖVP).
Nun zurück zu meinen Standpunkten:
Die Einführung einer Mietzinsobergrenze von 7 Euro/Quadratmeter welche von den Wiener Grünen initiiert wurde ist daher schlicht gesagt sehr ungerecht jenen Wohnungsbesitzern gegenüber, welche teuer mit hart erarbeiteten Geld die Innenausstattung und Sanierung selbst bezahlen mussten und nun außerdem einen enormen Nachteil gegenüber den Personen besitzen, welche sich nun einfach für 7€ pro Quadratmeter eine Wohnung (mit bereits existierender Innenausstattung) beziehen können!
Das ist vor allem denn vielen Pensionisten und Pensionisten gegenüber NACHTRÄGLICH ungerecht, welche in den 60er Jahren eine Wohnung in Wien erhalten haben ohne jegliche Ausstattung.
So ein 7€/Quadratmeter Modell noch dazu in ganz Österreich einführen zu wollen wie dies die Grüne-Bundessprecherin Dr. Glawischnig in einem Interview auch zugibt ist Wahnsinn, ein wirtschaftlicher grüner Super-GAU(größter anzunehmender Unfall) es liegt in diesen Vorschlag ja wirklich schon ein Hauch von Kommunismus in der Luft!
Der Kommunismus ist die zweitgrößte Bedrohung der Welt gleich nach einem atomaren Unfall (momentan ist Kommunismus möglicherweise sogar die größte Bedrohung).
Klar kann man Mietpreise senken, man sollte dies aber vernünftig machen!
Beispiel:
Eine Wohnung mit 50 Jahre alter Badewanne und nur einem einzigen Ofen(im Vergleich zur Zentralheizung, welche jede moderne Wohnung besitzt), der noch dazu gekauft werden musste, wo sämtliche Innenausstattung aus der eigenen Kasse gezahlt werden musste darf nicht einen geringeren Kaufbetrag als vor dem Kauf besitzen und muss auch mehr Wert haben als Wohnungen mit entsprechend geringerer Ausstattung.
Deshalb kann man nicht pauschalieren und für jede Wohnung 7 Euro pro Quadratmeter für die Miete festlegen.
Viel mehr müsste man kategorisieren so, dass je nach Ausstattung(und natürlich auch größe der Wohnung) der Preis für die gesamte Wohnung geregelt ist.
Auch bei einer Wohnung die Swimming Pool, Fitnessräume etc. beinhaltet kann der Mietpreis nicht niedriger sein als vor dem Kauf.
Und noch etwas ist nicht zu vergessen:
Selbst bei einer Wohnung mit 50 m2 für die nun mehr 350€ als Mietpreis zu bezahlen wären (ich nehme bei diesem Beispiel an diese ist wirklich nur 7€ Wert, keine Innenausstattung ,gebaut in den 1920er/1930er Jahren ,womöglich die typische Sozialwohnung) , darf man aber auch nicht vergessen, manche Personen kriegen auch noch Mietzinsbeihilfe nämlich die Mindestsicherungsbezieher!
Benjamin Heinrich abschließend:
"Somit hätte auch der kleine Mann/Frau vom Bau ,der/die StudentIn auch wieder einen enormen Nachteil gegenüber Mindestsicherungsbezieher."
Glücklicherweise gibt es zum Thema "7-Euro-Miet-Obergrenze" erst einmal nur eine Volksbefragung.
Wenn jede Wohnung in Österreich nur mehr 7€ pro Quadratmeter wert wäre (auf staatlichen Geheiß der grünen Damen Vassilakou und Glawischnig) würden auf einmal die privaten Wohnneubauten nicht mehr Früchte tragen!
Es liegt an uns Wienerinnen und Wiener einer derart ungerechten Preisgestaltung entgegenzuwirken, wenn wir nicht wollen, dass ganz Österreich Opfer eines grün-kommunistischen Super-GAUs wird, welcher in einer österreichischen Wirtschaftskatastrophe münden könnte!
Artikel zuletzt geändert 17.11.2012 15:12
Quellen:
"Miet-Bremse in ganz Österreich"-Interview mit Grünen-Chefin Glawischnig, oe24.at, 13.11.2012
"Grüne: Wien rückt nach links, Berlin nach rechts " -Diepresse.com, 12.11.2012, DIETMAR NEUWIRTH
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