Benjamin Heinrich:
"Bereits im aller ersten Blog Eintrag wurde von mir auf dieses
Thema eingegangen, dass rot-grün bis 2015 die Anzahl der Autofahrer um 33% reduzieren wollen mithilfe von Tempo 30er-Zonen"
Nun kommt, dass für viele unerwartete:
So schreibt die Tageszeitung Heute am 28.09.2011
Heiß umfehdet, wild umstritten - und nun doch fix: Tempo 30 für ganz Wien. Interne Pläne der MA46 belegen: Bis 2013 werden alle Wohngebiete der Stadt zur Schleichzone, rund 700 Straßenkilometer werden von 50 auf 30 ausgebremst. Einzige Ausnahme: Hauptverkehrsadern. Kosten: 1 Mio Euro.
Und auch schon November 2010 nahm der Benjamin Heinrichs Blog klar Position zu 30er-Zonen unter dem treffenden Titel Tatort Gregorygasse:
"Unnötige Tempo-30-Zonen wie etwa in der Gregorygasse sind auf jeden Fall sofort aufzuheben!"
Wenig später wurde dieses Statement in einer von mir konkretisieren Fassung auch von der Bezirkszeitung veröffentlicht (nachdem diese auf den Blog aufmerksam wurde):
Bezirkszeitung Liesing KW 3/2011 vom Mittwoch den 19.01.2011:
Laut Aussage einer Anrainerin der Gregorygasse, befinden sich in dieser Gasse Temposchwellen, welche nicht nur zur Zerstörung der Stoßdämpfer von Autos führen,sondern auch durch dass permanent notwendige Abbremsen des PKWseine erhöhte Unfallgefahr bedeuten.
Unnötige Tempo-30-Zonen in Liesing, wie etwa in der Gregorygasse sind daher aus meiner Sicht genauso wie die Temposchwellen sofort aufzuheben!
Nicht zuletzt weil immer schon klar, war dass wenn es allein nach rot-grün in Wien geht, die Tempo 30er-Zonen in ganz Wien kommen würden, hat Benjamin Heinrich eine unveränderbare Position in seinen 6 Mindestanforderungen für den 23.Bezirk schon anfangs ganz klar festgelegt.
So heißt unter anderem im Punkt 4, der Mindestanforderungen (schon seit 27.März 2011)
des Benjamin Heinrich Blogs:
"Unnötige 30er-Zonen (z.B.Gregorygasse) sowie Temposchwellen SOFORT AUFHEBEN(hier braucht es Tempo 50-Zonen statt
für Autofahrer riskante Tempo-30-Zonen), weil vorhandene Schutzzonen und neue Radaranlagen in Wirklichkeit eine viel vernünftigerer Garant für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sind."
"Laut Wiener Stadtregierung betragen die Kosten für die Änderungen in ganz Wien auf Tempo 30
1 Mio € an Steuergelder, noch dazu sind diese völlig überflüssig wenn man Radarfallen an den wichtigsten Stellen positioniert. Und bereits 67% der Wiener Wohngebiete laut Bericht von Heute sich in 30er-Zonen befinden, die restlichen 33% nun auch mit 30er-Zonen zuzupflastern ist ein reiner Willkürakt der rot-grünen Stadtregierung gegenüber der Wiener Autofahrer weil man den öffentlichen Verkehr in erster Linie Busse und U-Bahn ausbauen will und sich so zusätzliche Fahrgäste verspricht" ,weiß Benjamin Heinrich aus guten Quellen.
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