Die Selbstdarstellung, dass die Grünen "gar nie Gelder für Ihre Aktionen" vom Volke nehmen wird zunehmen von vielen Mainstream-Medien vermittelt.
Doch ist dies glaubwürdig und vor allem die Wahrheit?
So schrieb Zoran Tkalec am 20.09.2011 in der Krone:
Da wird Freitagnacht die Nordbrücke für Radfahrer und Skater, für schlappe 15.000 Euro Kosten, die nebenbei auch diese Herrschaften als Steuerzahler bezahlen dürfen, gesperrt, obwohl diese Brücke für den Straßenverkehr vorgesehen ist! Ich frage mich, ob die Autofahrer für eine Protestaktion auf der Donauinsel, die Freizeitoase der Radfahrer und Skater, auch eine Fahrgenehmigung erhalten würden?
Im Web findet sich folgender interessanter Absatz auf der Homepage der Wiener Grünen:
Friday Nightskating ist eine wöchentliche Demonstration, organisiert von den Wiener Grünen, und startet heuer in die dreizehnte Saison. Wir skaten gemeinsam jeden Freitag Abend quer durch Wien, von 13. Mai bis 23. September. Abfahrt ist immer um 21 Uhr am Wiener Heldenplatz.
Original-Text von http://wien.gruene.at/skater (21.09.2011)
Also doch sogar die Grünen haben auf Steuerzahlerkosten in der Höhe von € 15.000 für eine von den Wiener Grünen organisierte Demonstration die Nordbrücke sperren lassen.
Benjamin Heinrichs Blog abschließend:
Wer wirklich anständig mit Geld umgehen will bezahlt eine solche Sperre aus EIGENER TASCHE, noch dazu wenn man wie Frau Vizebürgermeisterin Vassilakou € 15.504 brutto monatlich verdient.
Soviel also zu den Grünen Sauber-Frauen und -Männern....
Soviel also zu den Grünen Sauber-Frauen und -Männern....
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