Donnerstagabends sind innerhalb von einer Stunde 3 Schüsse gefallen.
Um 18:00 wurde eine 16-jährige Angestellte welche an der Haltestelle des 66A Atzgersdorf S-Bahn
wartete von einem Luftdruck-Projektil am Arm getroffen.
Eine Stunde später wurde ein 25-Jähriger in Favoriten (Kundratstraße) durch sein Autofenster(welches offen war) am Kopf getroffen.
Und 15 Minuten später wurde ein 36-jähriger Beamter in Rudolfsheim-Fünfhaus(Winckelmannstraße)
am Hals getroffen als dieser am Straßenübergang wartete.
Ermittler gehen trotz des großen Abstandes der Tatorte aus, dass es sich
um ein und denselben Täter handelt.
Das Landeskriminalamt Wien (Gruppe Schneider) ersucht auf jeden Fall um Hinweise (diese können vertraulich gemeldet werden) unter der Telefonnummer 01/31310-33800.
Benjamin Heinrichs Blog kritisiert:
Hätte man endlich die 6 Mindestanforderungen für den 23.Bezirk in speziell Hot-Spot Controls an den wichtigen Haltestellen wie eben der genannten S-Bahnstation Atzgersdorf eingeführt, hätte
man den oder die Täter bereits nach der 1.Tat erwischt oder gar daran hindern können.
Leider findet diese törichte Stadtregierung von Rot-Grün die Sicherheit unserer Stadt nur zweitrangig und beschäftigt sich lieber mit dem Entfernen von Autos an der Mariahilfer Straße und der Bevorzugung der Radfahrer an Einkaufsstraßen .
Es ist längst Zeit für Hot-Spot Controls!
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