Samstag, 20. April 2024

Gürtelrose: Corona (-Impfung/-Gentherapie) immer wieder, die Spritze💉 !

 Vor einiger Zeit (während 2020-2023) habe ich gegenüber meiner einzigen Kontaktperson meiner Mutter, die These zur Pharmazie aufgestellt, welche in etwa so ging:

"Wer ein Pharmaprodukt erstellen kann, bei welcher die Nebenwirkung

sich von vornherein kontrollieren lassen, hat den

heiligen Grab der Pharmaindustrie entdeckt".


Sogar mit Paxlovid konnte Pfizer vor einigen Jahren ein eigenes Anti-Corona Symptome Medikament präsentieren (nachdem man beispielsweise, was nicht unerwähnt bleiben sollte im Kontext "Ivermectin"ver👹 wurde nicht nur von der Journaille, sondern auch der meisten Parlamentsparteien https://kurier.at/politik/inland/kickl-und-die-blauen-scherze-ueber-ivermectin/401808307 ):

https://www.youtube.com/watch?v=Z_5Xxk00gM0

Die Erklärung dazu:  Wie praktisch wäre, dass wenn die Erfindet der mRNA -Corona-Spritze es hinkriegen würden, dass gerade ihre "Schutz"-Impfung, bewirken würde, dass bei manchen der vakzinierten Personen "rein zufällig" Nebenwirkungen auftreten würden, für die man später "zufälligerweise" das passende Pharmaprodukt auch gleich nachliefern kann.

Tja, dass war mal Theorie.

Bereits am 14.02.2022 fragte beispielsweise T-Online sich, ob das auftreten der Gürtel🌹 bei älteren Personen "Zufall" sei nach "Corona-Impfung".

Dazu zu sagen wäre: das T-Online Medium, was in Konkurrenz zu web.de/GMX.net steht, ist durchaus nicht nur als Klatsch-Medium verschrien.

Schon einige Zeit vor dem Corona-Ausbruch, war es eine der wenigen Medien die abseits der sozialen Medien wie FB über die Krebserkrankung einer Internet-Bekanntschaft von mir berichteten (im Rahmen von Spendensammel-Aufrufen) und den dramatischen Leidensweg schilderten.

Daher "traue" ich mich dieses Medium ernsthaft zu zitieren:

https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_90879084/guertelrose-nach-corona-impfung-neue-nebenwirkung-oder-zufall-.html

Inzwischen habe ich über meine K1-Person erfahren, dass im österreichischen Rundfunk (ORF) bereits Werbung geschaltet wird die in etwa so geht: Personen ab 50, gefährdet, Gürtelrose.

Der Tenor: Lassen sie sich gegen die Gürtelrose impfen.

Hier aber immerhin der früher obligatorische Hinweis für Fragen zu Nebenwirkungen "Fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt"...

Ein Beispiel von 2022 die "St.Gallen"-impft Initiative auf Youtube zum Schutz vor Gürtel-Rose(Amt für Gesundheitsvorsorge ZEPFRA):

 

" Ich wurde vor ein paar Jahren gegen Gürtelrose geimpft. Brauche ich nochmals eine Impfung? ", youtube.com 

Übrigens sogar mit "WHO"-Hinweis zur Ausnahme bei den Schweizern!

Im Übrigen vor fast 3 Jahren warnte sogar eine österreichische (Lebens-?)Versicherung davor den Hinweisen der Packungsbeilage bei Pharmaprodukten all zuviel Bedeutung zu schenken.

Herrlich, alles anzweifeln zu müssen was geschrieben steht.

Bei meiner Nebenwirkung auf ein Pharmaprodukt, was im Übrigen NICHT die Spritze das Vakzin oder die Gentherapie gegen das " 2019-nCoV (‘2019 neuartiges Coronavirus)" war.

Aber die Nebenwirkung auf das Pharmaprodukt hat mich dennoch damals eine Nacht und einen Morgen hospitalisiert!

Und ohne die Packungsbeilage wäre es nicht möglich gewesen an die BASG die Nebenwirkung der Tablette zu melden.

Was mir im Detail passiert ist, war damals schon wenige Tage später im Blog nachzulesen.

Selbstverständlich gab es auch Gäste in deutschsprachigen Talkshows die damals (in den letzten etwa 3 Jahren) von Impfungsnebenwirkungen wie Gürtel🌹 in Form von eigener Erfahrungsberichtete erzählten. 

Hier hat beispielsweise eine Frau kritisch hingewiesen auf die Werbe-Initiative gegen das Gürtel-R Vakzin (natürlich nicht ohne die obligatorische "WHO"-Wanrmeldung wie wir sie von Ytb. seit einiger Zeit kennen) die warnt: https://www.youtube.com/watch?v=4lmAmMVT7mQ 

Quellen:

Wikipedia "Covid-19"

Videos das ähnliche Inhalte enthalten wie im Artikel:

Gürtelrose ab 60 vom Youtube-Kanal "Gürtelrose vorbeugen DE" 



 



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