Heutzutage zählt es NICHTS MEHR, was jemand sagt.
Es zählt nur mehr WER etwas sagt.
In diesem Sinne möchte ich hier und heute einmalig und für immer die Wahlkampf-Konfrontationen-Strategie-Empfehlung an die Freiheitliche Partei Österreichs unter ihrem aktuellen Bundesparteiobmann Mag. Herbert Kickl abgeben.
Wenn man meine vergangenen Blogs wie etwa im Jahre 2019 verfolgt, weiß man, dass ich längst (trotz immerhin oranger politischer Vergangenheit) nicht mehr so was wie ein blauer Fanboy bin.
Und es gibt auch Blogs, wo man lesen kann, wie ich auch hart mit Herrn Klubobmann Kickl ins Gericht gegangen bin, wegen des Post-Ibiza-Managements und der internen Streitigkeiten mit HC und Philippa Strache (inzwischen heißt sie wieder Philippa Beck).
Dennoch brachte das Jahr 2020 viele Änderungen.
Und ich kann Ihnen aufrichtig und ehrlich sagen, ich habe, als ich im Jahr 2021 das erste Mal in meinem Leben eine Petition gestartet habe, weil durch die Registrierungspflicht in der Gastronomie ein großes Stück meines Privatlebens geraubt wurde, vonseiten der Bundesregierung unter Kurz II, am Ende der Einbringungsphase diese Petition sogar an eben jene Philippa Strache (da diese keiner Partei zu jenem Zeitpunkt angehörte) eingebracht.
Trotz unserer Mail(BI Registrierungspflicht außer Kraft setzen!) mit den Unterlagen blieben aber Antworten sowie ihre parlamentarische Abwicklung durch Einbringen beim Nationalratspräsidenten Sobotka aus.
Und wir haben da auch nachgefragt, ohne Rückmeldung Ihrerseits.
Einen
alten HTL-Lehrer habe ich in der Folge kontaktiert, der viel Know-how
aus der Wirtschaft hat und sowohl das Umfeld der Volkspartei als auch
der Freiheitlichen (also der größten zwei Industrie-Parteien) kennt.Er
hat mir aber gesagt, dass so eine Petition vermutlich wenig bewirken
wird und dass wir mit den aktuellen Corona-Maßnahmen demnächst noch sehr
viel Schlimmeres zu befürchten haben.
Aber so hart ich mit Kickl in der pre-Corona Zeit umgegangen bin, so sehr muss ich diesen Mann heute verteidigen, denn während der Corona - Pandemie hat er absolut keine politischen Fehler gemacht.
Anders als unsere Regierung, unglücklicherweise, da sucht man vergeblich Personen, die zumindest alles halbrichtig gemacht haben… ...Angela Merkel, die bekanntlich eine große Vordenkerin und Koordinatorin auf europäischer Ebene darstellte, viel gescholten war, aber immer aus jedem Problem als Siegerin hervorging, musste auch im Zuge der ersten bundesdeutschen Wahlen abtreten, ihr Nachfolger Laschet verlor sogar desaströs die Wahlen.
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Der innenpolitische Druck auf Merkel (weiter Bundeskanzlerin zu gleichen) war einfach zu groß.
Und Merkel ist normalerweise ein Gradmesser, wo man sagt: "Ihr sollte man nacheifern".
Dann muss man aber bitte bedenken: Abgesehen von der eingeführten Impfpflicht, hat die österreichische Bundesregierung zwischen 2020 und 2023 überhaupt keine eigenen Ideen gehabt, es herrschte, wie schon in der Außenpolitik die Jahre zuvor (seit eigentlich dem Beitritt zur EU ...) das copy&paste der deutschen Außenpolitik mit wenigen Ausnahmen!
Unsere türkis-grünen Cowboys haben aber jämmerlich versagt.
Herbert Kickl ist von allen Spitzenpolitikern, die seit 2018 in jene politische Rolle gekommen sind, wahrscheinlich jener, der am meisten durch seine Aufgaben und seine Verantwortung gewachsen ist.
Daraufhin fiel mir ein, wie die Wahlkampf-Konfrontationen optimal von Herbert Kickl zu bestreiten wären. Dies ist mein Plan, ein Plan, der schon seit mindestens einem Jahrzehnt nicht mehr gewagt wurde!
Und ich wollte ihn per Brief verschicken, aber das mache ich nicht, weil vergebene Liebesmühe, da ich nicht bloß bei den Gatekeepern der System-Medien
Da dort immerhin eine Öffnung gegenüber politischen Forderungen der auf Impfskepsis-ausgerichteten, aber wirtschaftspolitisch links ausgerichteten Inhalte in der MfG, sowie Feedback und positive Kritik von deren Seite existiert.
Unglücklicherweise muss man dazu sagen, dass so gut wie alle Medien in Österreich, die sich "alternativ" titulieren, politischen Beigeschmack haben, aber die Freiheitlich-nahen sind zumindest "anders" als der gleichgeschaltete Schmarrn, der teilweise auch Rundfunkgebühren oder Medienförderung erhält.
Nicht, dass Sie mich falsch verstehen, die Idee der "Remigration", oder wie ich sie nennen würde "Rückführung in Heimatländer" ist nebst der "Festung Europa" oder der "Wall" in den USA eine der wenigen konkreten greifbaren Möglichkeiten wie Fluchtbewegungen, Wirtschaftsmigration und Teile der Kriminalität (jener, der importiert wird oder in der Folge von Geburten von ehemals zugewanderten Völkergruppen entsteht, deren Nachfahren leider auf die schiefe Bahn geraten) in den Griff zu kriegen sind.
Bei Remigration ist aber eines, da muss ich teilweise Warnern von "links" recht geben, wenn gleich diese es nicht als Problem ansprachen und im Detail nie erläuterten (unglücklicherweise für den öffentlichen Diskurs), mit Vorsicht zu genießen, wie eine solche formuliert wird.
In dem Moment, wo Kategorien /Labels verwendet werden, wo es in die Richtung geht "du bist ein Fall/Kategorie Remigration", wird die Parallele zu den dunklen Zeiten unglücklicherweise und unweigerlich heraufbeschworen.
Denn es war in besonderem jenes, dass Selektieren bzw. kategorisieren von
Menschengruppen ("jüdische", "Zeugen Jehovas", "Homosexuelle",
"politische Gegner", "Behinderte", andere Minderheiten - die ich aus
politisch korrekten Gründen nicht erwähnen werde, aber z.b. Gypsy im
englischen genannt werden), was etwa nebst der Rassenlehre(bzw. Sozialdarwinismus) die NS-Ideologie (in seinen Anfängen), so gefährlich für die Menschheit
machte!
Es ist das einzige Beispiel der letzten Jahre, dass ich dezidiert mit Suchmaschine finden konnte, das auf die letzte Problematik eindeutig hinweist:
Darum habe ich beschlossen, mein Wissen 🦪mit hinab 🧜⚓auf den Meeresgrund zu nehmen.Tzz die haben meinen großartigen Masterplan ja gar nicht verdient, wenn sie meine E-Mails und Twitter Beiträge neuerdings gänzlich keine Aufmerksamkeit schenken vom "Status".Naja einigermaßen, .... ich bin ja kein mieser Mensch, der gerne "Ich hab es ja gleich gesagt", im Nachhinein laut hinausposaunt, um hier für das Archiv der "Master-Plan" um 2024 zu gewinnen:Und so ist die Strategie, die ich eigentlich an „der Status“-Redaktion und der FPÖ ans Büro von BPO Kickl zu übermitteln vorhatte, folgende...Zum "Plan" bitte bei Teil II lesen.
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