In der Folge wird dieser hier nur ein kurzer Q-Blog. Ich werde mich kurz fassen, und nicht das Thema Landtags und Gemeinderatswahl bzw. Bezirksvertretungswahl 2015 in Wien all zu lang halten.
Nur erklären wie ich mein Wahlverhalten begründe, auch wenn ich sicher bin, dass nicht alle Forderungen seitens einer Partei vertreten werden können.
Im Sitzungsprotokoll Bezirksvertretungssitzung vom 19. März 2015, wurde ein Ansatz der 6 Mindestanforderungen für den 23.Bezirk thematisiert.
Der Antrag im Wortlaut:
BV 23 – S-1.742.842/2014 Antrag der FPÖ-Liesing
Ausweitung der Kernzone des Verkehrsverbund Ost-Region auf
Umlandgemeinden wie Perchtoldsdorf, Gießhübl, Kaltenleutgeben, Breitenfurt,Laab im Walde, Vösendorf, etc.
Der Vorsitzende schlägt vor, dass ein Vertreter des VOR in einer der nächsten
Sitzungen der Verkehrskommission über den aktuellen Stand der Verhandlungen
berichtet.
Da keine Wortmeldungen vorliegen, gilt der Bericht der Verkehrskommission als
einhellig zur Kenntnis genommen.
Umlandgemeinden wie Perchtoldsdorf, Gießhübl, Kaltenleutgeben, Breitenfurt,Laab im Walde, Vösendorf, etc.
Der Vorsitzende schlägt vor, dass ein Vertreter des VOR in einer der nächsten
Sitzungen der Verkehrskommission über den aktuellen Stand der Verhandlungen
berichtet.
Da keine Wortmeldungen vorliegen, gilt der Bericht der Verkehrskommission als
einhellig zur Kenntnis genommen.
Also kam die FPÖ auf die Idee der Gemeindegebietsreform (welche ich als Lösung für die Parkraumproblematik ansehe und außerdem wichtig finde, weil Fahrscheinpreise in den letzten Jahren viel zu sehr gestiegen sind)indirekt zurück.
Januar 2015 forderte ein FPÖ-Bezirkspolitiker die bereits in der Zeitung die Ausweitung der Kernzone 100. diese könnte denselben Effekt haben, wenns um die Ankurbelung der Kaufkraft geht, nehme ich mal an.
Weitere Gründe die für die FPÖ auf Landesebene sprechen würden sind aus meiner Sicht sind etwa, dass Grüne, ÖVP und Neos alle mit der SPÖ regieren wollen, allerdings allesamt die Flüchtlingseskapaden und schlimme Arbeitsmarksituation in Wien entweder fälschlich verstehen (Neos wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen) oder gänzlich ignorieren.
Ebenfalls vernehme ich den Parteien keine einzige Maßnahme wie Unter und Mittelschicht im Kampf gegen die Preissteigerungen, Steuererhöhungen (Festplattenabgabe, Kino, Hotels) entlastet werden sollen.
Auch Green Jobs alleine und verjagen der Autofahrer, werden nicht Wiens Konjunktur beleben wie sich das Frau Vassilakou vielleicht vorstellt.
Genauso wenig hilft aber Bürgermeister Häupls Suderei über Rot-Blau in Burgenland.
Die SPÖ hat sich gegen ein minderheitenfreundlichen Wahlrecht quergestellt , sie beweist in meinen Augen damit politisch verdorbener als alle anderen 8 SPÖ-Landesgruppen kummuliert zu sein.
Deshalb werde ich bei dieser Wahl in Wien die Empfehlung geben für die FPÖ zu votieren.
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