Donnerstag, 28. Mai 2015

Kein Arbeitsrecht für Asylwerber!


Die Kronen Zeitung hat in einem Beitrag des 27.Mai 2015 und online publiziert, dass Städtebund-Generalsekretär
Thomas Weninger gefordert, dass man Asylwerbern ein Arbeitsrecht zuerkennt.

So heißt es im Artikel:
"Durch die Arbeitsbeschränkung würde der Volkswirtschaft jährlich rund eine Milliarde Euro entgehen".

"Asylwerber brächten oft große Fähigkeiten mit, die von der heimischen 
Wirtschaft

 dringend gebraucht würden"

Was aber total außer Acht gelassen wird:
 
Allein in der Kronen-Zeitung ist der Unmut an den Leserbriefen, erkennbar, dass nicht nur die Arbeitslosenzahlen, sondern auch die Anzahl der Asylwerber in den letzten Monaten stark anstieg,  so schrieb etwa Alfred Mares aus Waidhofen/Thaya am 27.Mai 2015 im letzten Absatz seines Leserbriefs: "Staatsverschuldung, Arbeitslosenzahlen, Völkerwanderung, handlungsunfähige Regierung, taumelnde Europäische Union. Und das kann uns wieder nicht Wurst sein".

Ich als  Blogger habe da eine strikte Linie:
Zuerst muss Arbeit für die österreichischen Staatsbürger, dann für die zugewanderten Bürger gefunden werden.
Erst wenn es Vollbeschäftigung gibt, kann man solche Ideen wie "Arbeit für Flüchtlinge" überlegen, weil Asylwerber sind Flüchtlinge, keiner Einwanderer!

In der Regel sind Asylwerber temporäre Gäste, sowie wie wir als Touristen im Ausland.
Touristen fordert man auch nicht zur Zwangsarbeit für Ihren Verbleib auf!


Ein Recht auf einen Arbeitsplatz steht zudem nur eingewanderten und Staatsbürgern zu!Alles andere wäre Wirtschaftsflucht und daher illegal!Ein Flüchtling muss nicht einmal Deutschkenntnisse aufweisen, um Aufenthalt in Österreich zu erhalten. 


Die 419.000 Arbeitslosen mit April 2015, werden zudem auch weniger erfreut sein darüber, dass einige Experten meinen es sollen noch mehr Menschen auf den Arbeitsmarkt strömen, weil dass angeblich die Staatskasse zum Klingen bringen würde:

Denken wir zum Beispiel zur Abwechslung mal daran, wie asozial, diese Maßnahme gegenüber ehemaligen Ausländern (die nach Österreich eingewandert sind, die Sprache gelernt haben, einige Jahre gearbeitet haben, erwerbslos wurden und sich halbwegs integriert haben und nun suchen müssen, da die Konkurrenz am Arbeitsmarkt nicht geringer wird, bzw. ohnehin andere Zuwanderer Ihnen Positionen streitig machen) wäre.

Quellen:
"Arbeitslosigkeit auf Rekordniveau", wienerzeitung.at, 04.05.2015

Kronen Zeitung vom 27.05.2015 (Print)

"Asylwerber sollen in Österreich arbeiten dürfen", krone.at 26.05.2015

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