Darüber lässt sich meiner Meinung nach streiten, denn die Schachweltmeisterschaft 1985 bewies damals noch das Gegenteil:
"Garri Kasparow hatte sich 1984 als Herausforderer des Schachweltmeisters Anatoli Karpow qualifiziert. Karpow ging schnell mit 4:0 in Führung, doch dann vermochte Kasparow, mit Remisserien den Wettkampf in die Länge zu ziehen und Karpow dadurch zu belasten. Nach einem Doppelsieg in der 47. und 48. Partie hatte Kasparow auf 3:5 aufgeschlossen, doch nun wurde gegen seinen Willen der Wettkampf von FIDE-Präsident Florencio Campomanes abgebrochen. Als Begründung für den allseits kritisierten Abbruch gab Campomanes an, die Kräfte der Spieler schonen und sie vor physischen und psychischen Schäden bewahren zu wollen; die doppelte Partienanzahl der traditionellen 24 sei dazu die passende Gelegenheit. Als Ersatz wurde die Schachweltmeisterschaft 1985 mit dem früheren 24-Partien-Modus angesetzt."
- Zitiert aus Wikipedia "Schachweltmeisterschaft 1985"
Einige Leute meinen man könnte Schach nur zur olympischen Disziplin machen, wenn man das "Spiel" mit einer anderen Sportart kombiniert. Etwa "Schachboxen":
"Ein Schachboxkampf sieht elf Runden vor, sechs vierminütige Runden für eine Blitzschachpartie, bei der jeder Spieler insgesamt zwölf Minuten Bedenkzeit hat, und fünf dreiminütige Boxrunden. Dabei wechseln sich Schach und Boxen regelmäßig ab, jeweils unterbrochen von einer 60-sekündigen Pause zum Umziehen. "
- Zitiert aus Wikipedia "Schachboxen"
Schach ist mein neuester Lieblingssport(oder Spiel wenn Sport mit "Bewegung" verbunden sein muss).
Basketball war in meiner Jugendzeit mein Lieblingssport, ich trainierte sogar ein paar Jahre in einem Verein.
Schach ist mein neuester Lieblingssport(oder Spiel wenn Sport mit "Bewegung" verbunden sein muss).
Basketball war in meiner Jugendzeit mein Lieblingssport, ich trainierte sogar ein paar Jahre in einem Verein.
Eine olympische Disziplin?
Meiner ganz bescheidenen Meinung nach, sollte man zum Schaffen von "olympisches Freiwurf-Blitzschach" (und ja Schach ist ein Sportart wenn man mich fragt) mit einem Element von Basketball mischen, und zwar so, dass es 4x15 Minuten Blitz-Schachpartien gibt mit Unterbrechung nach den ersten 2 Partien.
Und immer wenn mal wenn eine Figur geschlagen wird(auch während des letzten Schachmatt-Zugs, wenn dabei eine Figur geschlage wurde) erhält der Spieler dessen Figur geschlagen wurde 1 Freiwurf von der Dreipunktlinie mit Wert von 3 Punkten(wenn der Spieler trifft) zuerkannt.
Dies kann von enormer Bedeutung sein, wenn vorm 4.Spiel eine Seite mit 5 Punkten führte z.b. 100:94 und das vierte und letzten Spiel beispielsweise mit 42:50 oder 45:50 endet je nachdem ob der in der 4.Schachpartie durch das Schlagen einer Figur mattgesetzte nun trifft oder nicht trifft entscheidet sich dann der Gesamt-Sieg durch den Wurf von der Dreipunktelinie .
Die Zeit wird auf beiden Seiten nach dem Schlagen einer Figur angehalten.
Am Ende einer Partie gibt es am Brett einen Sieg oder Unentschieden.
Der Sieger einer Partie erhält zusätzliche 50 Punkte, bei einem Unentschieden erhalten beide Seiten zusätzlich 25 Punkte (zu jenen bei erfolgreichen Freiwurf hinzuaddiert).
Dies bedeutet natürlich im Falle eine Unentschiedens, dass im extremsten Falle eine Seite 25 Punkte hat und die andere 70.
Auf der anderen Seite, kann es auch 25 zu 25 enden, wenn keine der beiden Spieler einen Freiwurf trafen(oder nie eine Figur geschlagen werden musste).
Die Möglichkeit eines Freiwurfes(mit ungefährt 50%er wahrscheinlichkeit, dass der Spieler trifft) soll vorallem, den Siegeswillen steigern.
Selbst wenn der Sieger dem Unterlegenen erst 15 von 16 Figuren schlagen muss bis dieser Schachmatt ist, kann der Unterlegene jedoch nicht gewinnen.
Weitere Extremfälle:
Häte eine Seite z.b Spieler A König und Dame über und Spieler B nur den König.
Würde dies bedeuten Spieler A hätte bis dahin 14 (der 16) Figuren verloren, während Spieler B schon 15 (der 16) verlor.
Somit kann Spieler B bei einer Niederlage MAXIMAL 45 Punkte erzielen (15*3), und hat mindestens 0 (15*0).
Spieler A hingegen hat MINDESTENS 50 , und maximal 92 Punkte (50 + 14*3).
Schach wäre dann eine Mischung aus Sport und Strategie, aber immer noch Schach.
Über Zeitbeschränkungen beim Freiwurf habe ich noch nicht nachgedacht, dass muss man sich wohl genauer anschauen.
Auf jeden Fall kommen viele Elementen die man während der vier "Freiwurf-Blitzschach"-Partie berücksichtigen muss hinzu, und es entscheidet wie immer jeder einzelne Punkt am Ende.
Und immer wenn mal wenn eine Figur geschlagen wird(auch während des letzten Schachmatt-Zugs, wenn dabei eine Figur geschlage wurde) erhält der Spieler dessen Figur geschlagen wurde 1 Freiwurf von der Dreipunktlinie mit Wert von 3 Punkten(wenn der Spieler trifft) zuerkannt.
Dies kann von enormer Bedeutung sein, wenn vorm 4.Spiel eine Seite mit 5 Punkten führte z.b. 100:94 und das vierte und letzten Spiel beispielsweise mit 42:50 oder 45:50 endet je nachdem ob der in der 4.Schachpartie durch das Schlagen einer Figur mattgesetzte nun trifft oder nicht trifft entscheidet sich dann der Gesamt-Sieg durch den Wurf von der Dreipunktelinie .
Die Zeit wird auf beiden Seiten nach dem Schlagen einer Figur angehalten.
Am Ende einer Partie gibt es am Brett einen Sieg oder Unentschieden.
Der Sieger einer Partie erhält zusätzliche 50 Punkte, bei einem Unentschieden erhalten beide Seiten zusätzlich 25 Punkte (zu jenen bei erfolgreichen Freiwurf hinzuaddiert).
Dies bedeutet natürlich im Falle eine Unentschiedens, dass im extremsten Falle eine Seite 25 Punkte hat und die andere 70.
Auf der anderen Seite, kann es auch 25 zu 25 enden, wenn keine der beiden Spieler einen Freiwurf trafen(oder nie eine Figur geschlagen werden musste).
Die Möglichkeit eines Freiwurfes(mit ungefährt 50%er wahrscheinlichkeit, dass der Spieler trifft) soll vorallem, den Siegeswillen steigern.
Selbst wenn der Sieger dem Unterlegenen erst 15 von 16 Figuren schlagen muss bis dieser Schachmatt ist, kann der Unterlegene jedoch nicht gewinnen.
Weitere Extremfälle:
Häte eine Seite z.b Spieler A König und Dame über und Spieler B nur den König.
Würde dies bedeuten Spieler A hätte bis dahin 14 (der 16) Figuren verloren, während Spieler B schon 15 (der 16) verlor.
Somit kann Spieler B bei einer Niederlage MAXIMAL 45 Punkte erzielen (15*3), und hat mindestens 0 (15*0).
Spieler A hingegen hat MINDESTENS 50 , und maximal 92 Punkte (50 + 14*3).
Schach wäre dann eine Mischung aus Sport und Strategie, aber immer noch Schach.
Über Zeitbeschränkungen beim Freiwurf habe ich noch nicht nachgedacht, dass muss man sich wohl genauer anschauen.
Auf jeden Fall kommen viele Elementen die man während der vier "Freiwurf-Blitzschach"-Partie berücksichtigen muss hinzu, und es entscheidet wie immer jeder einzelne Punkt am Ende.
Ich fände die Idee von Freiwurf-Blitzschach sehr reizvoll, auch wenn bei einer Partie die unentschieden endet ein Spieler mehr Punkte als der andere haben könnte!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen