Montag, 17. März 2014

Krim und in Kiev: Wie uns manche "unserer Medienvertreter" hinters Licht führen (wollen)

Der erste Fall betrifft die Berichterstaatung auf Twitter zum Krim-Referendum:

Gestern haben auch österreichische Journalisten sowie TV-Moderatoren bei der Krim-Abstimmung kräftigst die Bürger auf twitter.com aufs Glateis geführt, mit wahrheitsverzerrenden Aussagen.

Unter Ihnen der TV-Journalist der ORF-Nachrichtensendung (Zeit im Bild 2) Armin Wolf und eine stellvetretende Ressortleiterinder österreichischen Tageszeitung "Der Standard" ,Kathrin Burgstaller.

Dies sind Ihre Twitternicknames, welche in untigen Screenshot verwendet wurden:
 @ArminWolf (TV-Jouranlist der ORF-Nachrichtensendung ZIB)
@KBurgstaller  Stv. Ressortleiterin Inland http://derStandard.at/DER  STANDARD


Anbei der Screenshot:

Zum Vergrößern anklicken
Quelle: twitter.com


Diese Medienvertreter versuchten also auf unverschämte Weise die österreichischen Leser und Leserinnen, mit Twitter-Beiträgen zum Krim-Referendum(zum Zeitpunk der Wahl Teil des Staates Ukrainewonach angeblich das Wahlgeheimnis nicht eingehalten wurde(Wolf "Soviel zum Thema demokratische Abstimmung" , Burgstaller "Mit dem Wahlgeheimnis nimmt man es auf der Krim wohl nicht so genau") hinters Licht zu führen und somit Stimmung(gegen diese legitimen Volksentscheid) zu machen.

Dies verbreitete Version oben genannter Medienvertreter stellt aber eine Verzerrung des Wahlmodus in der Ukraine dar!

Ein Medium einer renommierten Tageszeitung, welche seit 1848 existiert, beweist nämlich (so liest es sich auf diepresse.com) im Zusammenhang mit dem Krim-Referendum:

"Allerdings sind die gläsernen Urnen und Stimmzettel ohne Kuvert in der Ukraine allgemein üblich ..."
Fall Kiev

Weiters möchte ich ein Video empfehlen, welches einige kontroverse Darstellungen betreffend der Demonstrationen am Maidan-Platz enhält (unter anderem, dass die "friedlichen Demonstranten" begannen mit Gewalt, mit Feuer bzw. einem Bulldozer gegen die Sicherheitskräfte vorzugehen und natürlich für ihre Aktivitäten bezahlt wurden).

Das entsprechende Video:
 
Quellen:
 





Keine Kommentare: