Gestern haben auch österreichische Journalisten sowie TV-Moderatoren bei der Krim-Abstimmung kräftigst die Bürger auf twitter.com aufs Glateis geführt, mit wahrheitsverzerrenden Aussagen.
Unter Ihnen der TV-Journalist der ORF-Nachrichtensendung (Zeit im Bild 2) Armin Wolf und eine stellvetretende Ressortleiterinder österreichischen Tageszeitung "Der Standard" ,Kathrin Burgstaller.
Dies sind Ihre Twitternicknames, welche in untigen Screenshot verwendet wurden:
@ArminWolf (TV-Jouranlist der ORF-Nachrichtensendung ZIB)
@KBurgstaller Stv. Ressortleiterin Inland http://derStandard.at/DER STANDARD
Anbei der Screenshot:
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| Zum Vergrößern anklicken Quelle: twitter.com |
Diese Medienvertreter versuchten also auf unverschämte Weise die österreichischen Leser und Leserinnen, mit Twitter-Beiträgen zum Krim-Referendum(zum Zeitpunk der Wahl Teil des Staates Ukraine) wonach angeblich das Wahlgeheimnis nicht eingehalten wurde(Wolf "Soviel zum Thema demokratische Abstimmung" , Burgstaller "Mit dem Wahlgeheimnis nimmt man es auf der Krim wohl nicht so genau") hinters Licht zu führen und somit Stimmung(gegen diese legitimen Volksentscheid) zu machen.
Dies verbreitete Version oben genannter Medienvertreter stellt aber eine Verzerrung des Wahlmodus in der Ukraine dar!
Ein Medium einer renommierten Tageszeitung, welche seit 1848 existiert, beweist nämlich (so liest es sich auf diepresse.com) im Zusammenhang mit dem Krim-Referendum:
"Allerdings sind die gläsernen Urnen und Stimmzettel ohne Kuvert in der Ukraine allgemein üblich ..."
Fall Kiev
Weiters möchte ich ein Video empfehlen, welches einige kontroverse Darstellungen betreffend der Demonstrationen am Maidan-Platz enhält (unter anderem, dass die "friedlichen Demonstranten" begannen mit Gewalt, mit Feuer bzw. einem Bulldozer gegen die Sicherheitskräfte vorzugehen und natürlich für ihre Aktivitäten bezahlt wurden).
Das entsprechende Video:
Quellen:

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