Donnerstag, 13. Februar 2014

Russland - Dmitri Medwedew : Wichtige Änderungen beim Adoptionsverbot

Regierungschef Dmitri Medwedew hat die Adoption russischer Kinder in Länder, in denen gleichgeschlechtliche Ehen erlaubt sind, per Dekret beschränkt.

So berichtet die Nachrichtenagentur RIA Novosti vom 13.Februar 2014.

Als Adoptiveltern dürfen volljährige Personen egal welchen Geschlechts fungieren. Ausgenommen sind Personen, die in gleichgeschlechtlicher Ehe zusammenleben, heißt es in dem Dekret, das auf der Regierungswebseite veröffentlicht wurde. "

Wer dies als Homosexuellen-feindlich interpretieren will, der irrt, denn:

Unter das Verbot fallen auch ledige Bürger jener Staaten, in denen gleichgeschlechtliche Ehen erlaubt sind. Die neue Regelung soll die Rechte der Adoptivkinder besser schützen, hieß es.

Hintergründe:

Bereits am 13.Juni gab es aufgrund negativer Entwicklungen Vorstöße in diese Richtung.
Die Abgeordnete von „Geeintes Russland“ Jelena Senatorowa sagte, russische Kinder wären von Singles im Ausland adoptiert und anschließend an homosexuelle Paare weitergegeben worden und, dass Kinder einen Vater und eine Mutter haben müssten. (siehe Quellen)
Am 18.Juni 2013 schließlich wurde ein entsprechendes Gesetz (welches schon am 16.April in erster Lesung gebilligt wurde) in zweiter Lesung von den Abgeordneten der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus) zum Adoptionsverbot russischer Kinder durch gleichgeschlechtliche Paare im Ausland gebilligt.

Die Änderungen bedeuten:
Als Adoptiveltern dürfen volljährige Personen egal welchen Geschlechts fungieren
(sofern diese zusammenleben und in keiner gleichgeschlechtlichen Ehe leben).

Benjamin Heinrich begrüßt diese Änderungen, welche zum Wohle der Stabilität und der Wahrung der traditionellen russischen Familien auch in künftigen Generationen sehr wichtig und richtig sind.

"Jeder der die Wichtigkeit der Familie kennt (die Kinder sind unsere Zukunft, Garant für Pensionen), müsste eigentlich NEIN zur Homosexuellenpropaganda des Westens sagen und bei Kinderadoptionen für gleichgeschlechtliche Paare skeptisch werden.

Erstens wird das traditionelle und natürliche Familienbild (Mutter, Vater, Kind) dadurch kaputtgemacht.

Zweitens werden unnatürlich-bizarre Doktrinen der US-Ostküste vermittelt.

Hier nach werden heterosexuell-orientierte Menschen als krank angesehen und müssen aus Sicht der US-Ostküste "Bekehrt" werden.
Man will die Heterosexualität zum "Schrecken und Eckel" machen, während Homosexualität in Form der "Gay-Parade" und "Gay-Pride" volkstümlich glorifiziert wird, Abtreibung und Sterbehilfe gut geheißen wird und man diese sogar in die Verfassung schreibt(Vereinigte Staaten von Amerika). 

Russland bleibt standhaft, verteidigt nur die orthodox-christliche Tradition, das ist gut so, denn in Österreich werden gläubige Christen(römisch-katholisch, evangelisch, orthodox) Menschen fast schon an den Pranger gestellt, weil Sie an Gott glauben sich jedoch nicht wie der Rest der Welt in diesem ideologischen 68er-Generationsspinnennetz verfangen wollen.

Quellen:

"Russland beschränkt Kinderadoptionen in Länder mit Homo-Ehen", de.ria.ru, 13.02.2014

"Russland beschließt Adoptionsverbot für Homo-Paare im Ausland" de.ria.ru
"Russlands Parlament plant Adoptionsverbot für Singles",de.ria.ru"

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