Am 23.Juni habe ich schon mal kritisiert:
"Diese Stadtregierung
aus Rot-Grün überrollt seine Bürger ständig mit neuen Gebührenlawinen. Die Stadt Wien steckt in einem finanziellen Desaster zur Halbzeit der Amtsperiode und müsste längst Ausgaben-seitig etwa bei der Bürokratie einsparen,sonst erreicht die Landesverschuldung bald 5 Milliarden Euro!" so der Benjamin Heinrichs Blog abschließend."
Deswegen gliedert sich dieser Artikel in 2 Sektionen:
Kritik
Maßnahmen
Kritik:
Nun berichtet die Tageszeitung "ÖSTERREICH"
Trotz Rekord-Einnahmen von 12,05 Milliarden Euro wird die Stadtkasse auch im kommenden Jahr Miese machen. Der Schuldenberg Wiens wächst laut Finanzplan der Stadt 2014 um 288,95 Mio. Euro an. Schon zu Jahresende wird der Schuldenstand Wiens laut Finanzressort bei 4,57 Mrd. Euro liegen.
DIEPRESSE.COM beschreibt außerdem, dass laut Prognose für das Jahr 2014, die Schulden von Wiens auf einen Rekordschuldenstand von 4,8 Milliarden Euro ansteigen werden!
Die sozialistisch-grüne Stadtregierung in Wien kann nicht wirtschaften, es ist schwarz auf weiß belegt.
In nicht einmal 4 Jahren haben sie die Stadt von knappe 3 auf fast schon 5 Milliarden Euro verschuldet!
Wäre die Stadt Wien ein Unternehmer oder Selbstständiger der einen Kredit aufgenommen hätte in selbiger exorbitanter Höhe(5 Milliarden Euro), wäre diese nun längst in einem Konkurs-Verfahren mangels Liquidität,
Wien ertrinkt nun in dieser Schulden-Flut inkompetenter rot-grüner Großstadt-Bonzen",
so Benjamin Heinrich.
Wien ertrinkt nun in dieser Schulden-Flut inkompetenter rot-grüner Großstadt-Bonzen",
so Benjamin Heinrich.
Maßnahmen zum Abbau der Schulden:
Diese Maßnahmen müssen ab 2.Quartal 2014 erfolgen, um die Schulden wieder im Griff zu kriegen, dies ist ein 9-Plus-zwei-Plan für Wien (er kann natürlich erweitert werden).
- Wiedereinführung amtsführender Stadträte (statt nichtsamtführender als destruktive Bestrafungsmaßnahme von engagierten Oppositionsparteien im Landtag, Wien ist das einzige Bundesland welches so eine blödsinnigen Mist erlaubt) auch für die Opposition, mit gleicher Bezahlung wie nichtsamtführende.
- Abschaffung mindestens folgender 3 auf Steuerzahlerkosten subventionierte Feste:
Donauinselfests ,Stadtfest, Friday Night Skating - Ausgabenlimit für Schul-Experimente wie der NMS(Neue Mittelschule) , das heißt keine Erhöhung sondern Limitierung auf die bisherigen Ausgaben
- Wiedereinführung der Studiengebühren (natürlich in ganz Österreich)
- Keine Parkraumbewirtschaftung in den Bezirken 10-23, weder weitere Tempo-30-Zonen noch Kurzparkzonen, weil in den Bezirken außerhalb des Gürtels ist es oftmals eine Zumutung beim angebotenen Service der Wiener Linien oder ÖBB (beispielsweise Auhof mit den Öffis zu erreichen, häufige Ausfälle von U-Bahnen sowie Bussen, generelle Verspätungen bei der ÖBB, aber auch den Bussen der Wiener Linien inzwischen), ohne Auto unterwegs zu sein ! Wenn man so weiter macht wie bisher ziehen die Menschen in andere Länder oder ans Land und dann leidet Wiens Wirtschaftsleistung!
- Eingemeindung der Gemeinden Vösendorf, Wiener Neudorf zu Wien
- Keine Erhöhungen der anfangs festgelegten Kosten von Bauvorhaben (wie es beim Pratervorplatz ,Hauptbahnhof vorkam )
- Abbau des Beamten-Apparats(73.250 Beamte hat die Stadt Wien) auf langfristig 40.000.
und natürlich viele weitere Maßnahmen die zu einen Abbau der Schulden ausgaben-seitig führen!
Weitere 2 Vorschläge des BHBlog:
Muss man wirklich jeden in Frührente schicken?
Von Zeitungsberichten ist bekannt, dass sehr frühe "Früh-Pensionisten" auch schon sehr gewalttätig werden könnten:
1.) Zu der Attacke soll es nach einem Streit gekommen sein. Der laut Polizei wegen Gewaltdelikten mehrfach vorbestrafte 24-jährige Frühpensionist ohne Meldeadresse stieß demnach seinen ihm körperlich unterlegenen Vater auf eine Couch und stach ihn mehrmals in den Oberarm.
Quelle: oe24.at, 29.Juli 2013
Dieser Fall betraf zwar nicht Wien ist aber dennoch Beweis genug, dass Frühpensionen zu großzügig
vergeben, werden:
vergeben, werden:
2.) Für noch größere Empörung sorgt der Umstand, dass Miloslav „Mile“ M. in Vorarlberg aus dem Säckel der Sozialversicherung eine Frühpension von 1.150 Euro erhält.
So soll er unter Muskelschwäche leiden – die ihn aber nicht daran hinderte, dass er einen Besenstiel zur Hand nahm und das erst dreijährige Kind seiner neuen Lebensgefährtin totprügelte (es gilt die Unschuldsvermutung)
Quelle: oe24.at, 24.Jänner 2011
Einführung eines Kündigungsschutzes für die Jugend
Man muss sich ja gar nicht wundern, dass immer mehr Jugendliche arbeitslos werden und dann zum AMS pilgern, um die bedarfsorientierte Mindestsicherung in Anspruch zu nehmen.
Es gibt in Österreich ja gar keine Rahmenbedingungen für die Jugend, welche eine vorzeitige Entlassung verhindern würde!
Der BHBlog ist der Meinung, dass Österreich einen genauso strengen Kündigungsschutz wie die Bundesrepublik Deutschland braucht. Und vor allem in Wien wäre, das ein notwendiger Ansatz die Verschuldung der Stadt Wien abzubauen (je mehr Personen berufstätig sind, desto mehr Steuereinnahmen).
Quellen:
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