Dienstag, 3. September 2013

Bucher attackiert Regierung und Jugendarbeitslosigkeit gestiegen

Lassen Sie uns mit den wirklichen Problemen beginnen.
Wie Josef Bucher die Bundesregierung attackiert, kommt zu Schluss.

Laut EU-Statistikamt Eurostat ist nicht bloß die Arbeitslosigkeit im Euro-Raum wieder einmal gestiegen auch die Jugendarbeitslosigkeit in Österreich.

So schreibt die Tageszeitung "ÖSTERREICH" in seinem Webauftritt:


Österreich verzeichnete mit einer Rate von 4,8 Prozent weiterhin EU-weit die niedrigste Arbeitslosigkeit, dahinter liegen Deutschland (5,3 Prozent) und Luxemburg (5,7 Prozent).
Die höchsten Quoten meldeten Griechenland (27,6 Prozent) und Spanien (26,3 Prozent). Die stärksten Anstiege verzeichneten Zypern, Griechenland, Slowenien und die Niederlande. Die höchsten Rückgänge meldeten Lettland und Estland.

Die Jugendarbeitslosigkeit stieg im Juli in der Eurozone weiter auf 24 Prozent gegenüber 23,9 Prozent im Juni. In der gesamten EU ging sie im selben Zeitraum von 23,5 Prozent auf 23,4 Prozent zurück. Die niedrigsten Quoten verzeichneten Deutschland (7,7 Prozent), Österreich (9,2 Prozent) und Malta (10,6 Prozent). Die höchsten Raten hatten im Juli Griechenland (62,9 Prozent), Spanien (56,1 Prozent) und Kroatien (55,4 Prozent)."

Was hier völlig außer Acht gelassen wird und damit bin ich mit meinen persönlichen Statements auch am Ende:

 Letzten Juni war die Jugendarbeitslosigkeit in Österreich nur 8%.

Und ich erinnere nochmals:
Werner Faymann (SPÖ, Bundeskanzler):"Österreich ist eines der Länder mit der geringsten Jugendarbeitslosigkeit[...] Auf diesen Weg könne man stolz sein." 

Damals meinte der Benjamin Heinrich Blog: 
[...]

in Österreich ist ein Anstieg der Arbeitslosigkeit seit April 2012 festzustellen, während dies in Deutschland nicht so ist! 



Solange es eine Jugendarbeitslosigkeit annähernd 10% gibt hat der Bundeskanzler wirklich keinen Grund stolz auf seinen angeblichen Verdienst für die Republik Österreich zu sein".

9.2% Jugendarbeitslosigkeit sind es nun schon, NOCH näher an 10%!


Und letzten Sonntag den 1.September 2013 hat Josef Bucher im Zuge seines Wahlauftaktes in St. Wolfgang 
etwas wirtschaftspolitisch als auch staatsmännisch enorm Bedeutendes gesagt und zu gleich die Bundesregierung mit ihren eigenen Methoden attackiert.
Josef Bucher, Klubobmann und Spitzenkandidat des BZÖ zur Nationalratswahl 2013 sagte:

 "Unser Land steht nur gut da, wenn man sich mit den Schlechten vergleicht. 
Man müsse sich mit den besseren Vergleichen, wenn das Bildungswesen mit Chile und Uganda verglichen werde, sei es natürlich einfach. "Wir müssen uns mit den besten in Europa vergleichen".

Damit hat Josef Bucher vollkommen recht und das Problem beim Namen genannt, wenn die anderen Länder (China, Indien,Russland) billiger werden, muss nämlich Österreich besser werden.
Und das kann ich bei ganzen Herzen unterschreiben, denn Josef Bucher liegt auch die Beschäftigungspolitik der Jugend im Fokus, nicht bloß vor der Wahl, so Benjamin Heinrich abschließend!


Quelle:




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