Der Benjamin Heinrich Blog hat auf das vom 25. Juli 2013 der Zeitschrift "NEWS" mit Bürgermeister Dr. Michael Häupl (SPÖ) geführte Interview auf Seite 28 bezüglich "Rot-Grün in Wien".
Die betreffenden Interview-Zeilen waren wiefolgt:
NEWS:
Rot-Grün in Wien hatte kürzlich Halbzeit. Das wirkte
brav und machte den Eindruck der Ideenlosigkeit und Mutlosigkeit.
Wollen sie vor sich hinarbeiten - oder kommt da noch was?
Michael Häupl (SPÖ, Bürgermeister
von Wien):
Das finde ich wirklich köstlich.
Wir haben seit 2009 mit einer
Milliarde weniger Einnahmen gearbeitet.
Ja, wir haben vier Milliarden Schulden, Berlin hat 63
Milliarden.
Das interessiert niemanden.
Mit dem Geld haben wir das Investitionsniveau in der Stadt
aufrechterhalten wir haben trotzdem eine der
geringsten Pro-Kopf-Belastungen in Österreich.
Das ist eine der größten Leistungen:
Wir haben trotz ökonomischer Krise die Lebensqualität
gehalten, wir sind die innovativste Stadt und DIE Smart City Europas.
Raunzen ist eben Teil unserer
Identität.
Glücklich sind wir erst dann, wenn
wir auch schimpfen können.
Übers Wetter und Fußball, Kultur und
Politik,
Auf irgendwas stolz zu sein, ist
offenbar nicht so einfach.
Aber 96 Prozent wollen nirgendwo
anders leben als in Wien.
Antworten von Benjamin Heinrich Blog
(3)
BHB:
Wien mag vielleicht aus Sicht des Bürgermeisters Häupl (SPÖ) lebenswert sein, aber es muss endlich Schluß gemacht werden mit der Diskriminierung der Autofahrer zugunsten Radfahrer (Nein zu neuen Kurzparkzonen!), Schluss mit den neuen Tempo 30-Zonen (Radarkontrollen und Tempo 50 sind ausreichend)!
Die Wiener hatten bei der heurigen Volksbefragung klar die Frage(87,17% zu 12,83%)
„Die kommunalen Betriebe bieten der Wiener Bevölkerung wichtige Dienstleistungen. Zum Beispiel Wasser, Kanal, Müllabfuhr, Energie, Spitäler, Gemeindewohnbauten und öffentliche Verkehrsmittel. Sind Sie dafür, dass diese Betriebe vor einer Privatisierung geschützt werden?“ mit JA beantwortet.
Es ist daher eine außerordentliche Sauerei von Ihnen Herr Bürgermeister Häupl und ihrer Komparsin Stadträtin Brauner nun Gebührenerhöhungen für eben diese Punkte anzufordern.
Ist das der Tribut mit dem diese demokratiespottende "Volksbefragung" refinanziert wird?
Quelle:
(2)
BHB:
Die Mindestsicherung als soziale Hängematte ( 129.000 der Wiener beziehen die Mindestsicherung, das sind 66% der insgesamt 180.000 österreichweiten Mindestsicherung- Bezieher) , das rote Donauinselfest (von der Stadt Wien subventioniert), Grün-Färbungen von Radwege, eine Volksbefragung mit suggestiven Fragestellungen, Einwanderung und Staatsbürgerschaft für nahezu alle(„einen Migrationshintergrund haben mittlerweile 49% der WienerInnen“) -Zitat INTEGRATIONS- UND DIVERSITÄTSMONITORING DER STADT WIEN) ,versteht man also unter Investitionsniveau aufrechterhalten?
Quellen:
(1)
BHB:
Sich mit den finanziell Schlechtesten zu vergleichen ist immer sehr einfach.Es gibt Länder die haben nur eine Milliarde Staats-Schulden wie etwa Estland.
Klar ist das kein Vergleich.
Aber die Stadt München (1.3 Mio. Einwohner) hat wiederum nur 1.3 Milliarden Schulden und ist äußert lebenswert!
Quellen:
Die 4,3 Milliarden Euro Verschuldung Wiens ist daher kein Grund auf sich stolz zu sein Herr Bürgermeister, es muss noch viel getan werden!
Und der Abbau der Schulden der Stadt Wien geht nicht allein durch versteckte Steuern und Abgaben, schlacken Sie bei dem gigantischen Beamtenstab(73.250 Beamte hat die Stadt Wien) ab, denn dann ist die Verschuldung bald nicht mehr so enorm!
Bei der Stadt Wien hat man oft den Eindruck, als wäre man im politischen Jurassic Park wo lauter Tyrannosaurus Rex von Park-Sherrifs über(besonders im Zuge der Aktion scharf) Parkpickerlsünder wie Frischfleisch herfallen(es wimmelt von „Parksherrifs“ sogar im Internet ist das ein heißgegoogelter Job) wohingegen die Sanktionen für verstoße, gegen Rauchverbote “ bei S-Bahn/U-Bahn-Stationen“ fast gänzlich fehlen, wahrscheinlich trauen sich die Iguanodon-artigen(friedlicher und vegetarischer Dinosaurier) Stationsaufsicht -Mitarbeiter, keine Geldstrafen auszustellen, aus falschem Respekt vor unverschämten Rauchern!).
Herr Bürgermeister,
sprechen Sie endlich ein Macht-Wort, anstatt zu schweigen und auf die
Polit-Pension zu warten.
Nur mit Reformen beim Beamtenapparat hat Wiens nächste
Generation noch eine Zukunft!
Abschließend stelle
ich Ihnen Herr Bürgermeister Häupl sowie der SPÖ Wien und Grüne Wien ein paar
innovative Vorschläge vor, damit es nicht heißt wir raunzen alle nur in dieser
Stadt!
So hat das Wiener BZÖ kürzlich auf seiner Homepage einige Fragen(analog zur Wiener Volksbefragung) veröffentlicht, einige der Vorschläge finde ich vorbildlich und teile Ihnen daher diese
mit:
- Soll ein Wiener Zukunftsfonds geschaffen werden, um ökologische Projekte in der Stadt voranzutreiben? (Projekte müssen öffentlich ausgeschrieben und begutachtet werden).
- Sind Sie für den Ausbau der öffentlichen Verkehrswege nach Wr. Neudorf, Klosterneuburg, Vösendorf, Auhof und Baden?
Außerdem erinnert der Benjamin Heinrichs Blog, dass im Bereich Bildung die SPÖ zusammen mit den Grünen wohl auch heuer "das Schuljahr wiederholen wird müssen".
Der Benjamin Heinrich Blog forderte bereits März 2011
Der Benjamin Heinrich Blog forderte bereits März 2011
„Jeweils jede zweite öffentliche AHS pro Bezirk in Wien und ALLE öffentlichen Hauptschulen
in eine NMS umzuwandeln"
Denn wenn man statt einer NMS nur mehr die Privatschule als Ausweichmöglichkeit hat, werden Eltern welche die Aufsicht auf Lehrerinnen abwälzen wollen , sich genauer überlegen ob Sie nicht doch Ihren Kindern die notwendige Erziehung und Aufmerksamkeit widmen.
Nur so können sie nämlich in der Schule Leistungen erbringen und mehr lernen als je sonst möglich gewesen wäre in deren Leben.
"Konzeptlose SPÖ Wien -Experimente die immer wieder in "Mittelschul-Versuche" mündeten haben seit die SPÖ den Bürgermeister in Wien stellt, nicht geholfen den Bildungsstandard zu stabilisieren." so Benjamin Heinrich abschließend!
Quelle:
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