Sonntag, 9. Juni 2013

Wien kann nicht Hangzhou werden!

Schaut man sich so an was die Stadt Wien derzeit für Aufwand betreibt nur um das Fahrradfahren attraktiver zu mache könnte man meinen Wien möchte Hangzhou (der Stadt mit dem weltweitgrößten Fahrradverleihsystem) nacheifern.

Die Stadt Wien hält ab 9 Juni bis 15.Juni die sogenannte "Radwoche"ab.

Wieviel die dort dann angebotenen Fahrradkurse den Wiener Bürgerinnen und Bürgern eigentlich kosten
wird völlig verschleiert.

Die Vize-Bürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne Wien) sowie der Farhradbeauftragte der Stadt Wien Martin Blum behaupten es seinen "500.000 Euro".
Quelle: "Radwoche: Wien feiert sich als Stadt der Räder", 04.06.2013, diepresse.com

Benjamin Heinrich Blog vermutet eher "einige Millionen Euro" aber definitiv besser für das gewissen der rot-grünen Stadtregierung wäre gewesen die Hälfte (also rund 250.000€) den Opfern des Hochwassers in Österreich, Tschechien und Deutschland zu spenden und statt einer "Radwoche" eine halbe Radwoche zu machen.
So muss sich die Stadtregierung Wiens Kritik von allen Seiten gefallen lassen und eines ist von vornherein klar für den Blogger Benjamin Heinrich:

"Wien kann nicht die Hangzhou werden!(chinesische Großstadt mit über 65.000 Fahrrädern die zum Verleih zur Verfügung stehen werden)
Vor allem bei einer Stadt- Verschuldung von bereits 4,349 Milliarden €  Wien steuer auf die 5 Milliarden € Grenze zu!"

Quellen:

"Radwoche: Wien feiert sich als Stadt der Räder", diepresse.com,04.06.2013

"Hangzhou Public Bicycle", Wikipedia (Englisch)

Keine Kommentare: