Das Ergebnis: Eva Glawischnig von den Grünen sei "die Anständigste" aller Parteivorsitzenden im Parlament.
Zitat aus der Umfrage:
Mehr als 1.000 Personen bat dasMeinungsforschungsinstitut Oekonsult um ihre Einschätzung zu denCharaktereigenschaften der Spitzenkandidaten der Parlamentsparteien.Nach einem Schulnotensystem konnten die Befragten Eigenschaften wiezum Beispiel anständig, verlässlich, machtbewusst, sozial odersympathisch bewerten.
Beim Thema Anständigkeit erhielt die Grünen-Spitzenkandidatin Eva
Glawischnig von mehr als 52,8 Prozent der Befragten die Noten "Sehrgut" und "Gut".
Es ist eigentlich vollkommen irrelevant was in der Umfrage steht aber die Behauptung, dass die Klubobfrau der Partei "Die Grünen – Die Grüne Alternative(Grüne)" Dr. Eva Glawischnig am "anständigsten" ist nicht korrekt.
Denn Frau Glawischnig hat in der Vergangenheit schon einmal bewiesen ohne Anstand zu sein!
In der sogenannten Glawischnig-Spesen-Affäre.
So war in der Print-Ausgabe von "Der Standard" des 21.Februar 2009 zu lesen:
Der dadurch aufgedeckte "Skandal", dass Glawischnig, die als Nationalratspräsidentin knapp 14.000 Euro im Monat verdiente, der Partei die Hotelrechnung von 106 Euro für eine babysittende Verwandte verrechnete, ist in seiner Dimension überschaubar.
Für den Benjamin Heinrich Blog ist daher klar:
"Die Grünen-Chefin Eva Glawischnig ist nicht die Anständigste!"
Quellen:
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