Mittwoch, 31. Oktober 2012

Zugausfälle, zu teurer Hauptbahnhof & Online-Werbung auf GMX -ÖBB: Wo der Kunde entthront wird!

Es dürfte vielen Pendlern welche ab und zu die Bahn benützen bekannt sein.
In den letzten Wochen gab es immer wieder Zugausfälle und Verspätungen zwischen Wien Meidling und Wien Liesing.

Nun erfahren wir auch, warum das so ist, der Benjamin Heinrichs Blog hat sich erkundigt.


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Es sind also Bauarbeiten zwischen Wien Liesing und Wien Floridsdorf schuld daran.
Sehr toll und eigentlich müsste man schon zugeben "fleißig" ist die ÖBB ja, weil sie trotz 17 Milliarden € Schulden mit den Bauarbeiten weitermacht.

Aber: Dieses Staatsunternehmen macht einen großen Fehler!



GMX.at: Zum Vergrößern auf das Bild klicken:



Hauptsache der Steuerzahler blecht, auch wenn die Kosten für den Bau des Hauptbahnhofs nun über 1 Milliarde € (ursprünglich war von 420 Mio. Euro die Rede ) betragen, der Steuerzahler hat zu zahlen!


Trotz einer 17 Milliarden € Verschuldung hat die ÖBB anscheinend immer noch die Ressourcen Online-Werbung wie hier auf GMX.at (Stand Ende Oktober 2012) zu schalten ,aber der Bahn-Kunde für den wird KEIN GELD zusätzlich ausgegeben.

Und 
Der soll nur in der Kälte frieren und auf die nächste Bahn warten, wenn es zum Zugausfall oder enormen Verspätungen kommt!
Wenn die ÖBB weiterhin Geld unnötigerweise in Online-Werbung steckt, trotz der Verletzung der Grundregel "Der Kunde ist König" wird Sie schon bald selbst in der Kälte stehen und frieren(und sich wünschen unser Steuergeld wertvoller eingesetzt zuhaben).

Wäre die ÖBB vernünftig, hätte Sie nämlich viel wirksamer werben können.
Zum Beispiel nach dem Motto "Wer trotz Verspätungen und Zugausfälle aufgrund von Bauarbeiten mit der ÖBB fährt zahlt diese Wochen 50% weniger für das Ticket".
Weil die gegenwärtige Vorgangsweise (die Kunden in der Kälte stehen lassen und Werbung im Internet schalten) verjagt mehr Kunden, als sie einbringen könnte!

Die Bundesregierung SPÖ-ÖVP allen voran die Verkehrsministerin Doris Bures ist gefordert die Zustände bei der ÖBB wieder in Ordnung zu bringen(sprich Verspätungen wenn möglichst in einen halbwegs akzeptablen Bereich zu bringen sowie weitere Erhöhungen der Baukosten welche zu Lasten der österreichischen Steuerzahler gingen für das Mega-Projekt Hauptbahnhof zu unterbinden, daher effizient zu arbeiten!), sonst wird man in vielen Jahren einen Ruf ernten, denn glaube ich niemand je haben wollen würde:
"ÖBB: Wo der Kunde entthront wird".

Dem Blogger Benjamin Heinrich ist aber schon klar, dass:
"Die Verkehrsministerin lieber (in einer Tageszeitung wo zufälligerweise ihr Ex-Liierter und Vater der gemeinsamen Tochter  , Wolfgang Jansky der Geschäftsführer  ist)  Jubelmeldungen zur 99,6%igen Pünktlichkeitsbilanz der ÖBB  liest als die jetzigen Missstände überhaupt wahr haben zu wollen!"


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