Die aktuelle Unsicherheit im "pandemischen" Herbst, nicht bloß in Deutschland, sondern auch welche Situation demnächst in Österreich hinsichtlich Prävention bzw. Eindämmung des Corona-Viruses vorherrschen wird, machen es gänzlich unmöglich, eine Vorhersage über künftige Freiheitsrechte und Restriktionen zu machen.
In Deutschland z.b. an möglichen Maßnahmen von "Zeit" folgendes vor wenigen Tagen aufgelistet:
"Weil Infektionsschutz Ländersache ist, müssen diese die neuen Vorgaben formal verhängen.
Bei einer kritischen Lage räumt ihnen das Gesetz weitere Möglichkeiten in zwei Schritten ein.
Im Ersten können sie die Maskenpflicht erweitern und im Nahverkehr mit Bussen und in öffentlich zugänglichen Innenräumen wie Geschäften und Restaurants einführen.
Allerdings mit einer zwingenden Ausnahme: Wer einen negativen Test vorzeigt, braucht keine Maske in der Gastronomie und bei Kultur-, Freizeit- oder Sportveranstaltungen. Diese Regel gilt bundesweit."
-Zeit.de vom 08.September 2022 über mögliche Corona-Maßnahmen der deutschen Länder.
Viele Menschen, denen ich privat, beruflich und im Internet über das Thema Corona diskutiert habe, Maßnahmen und die Maske denken es ist schon vorbei.
Nur die wenigsten heißen eine Rückkehr zur Maske zurück.
Ich gebe zu, ich gehöre auch zu diesen, welche momentan eine Rückkehr der Maske begrüßen würde.
Allerdings: Gebe ich ebenso zu, dass ich schon Alpträume aufgrund von Corona-Maßnahmen und oder der Impfung und Impfpflicht hatte.
In der Regel waren das nur eine Lappalie z.b. "vergessene Maske in der Shopping Mall" z.b. der SCS.
Aber später gab es da durchaus ernsthaftere Alpträume wie der Druck seitens Bürgermeister der Stadt Wien, sich gefälligst impfen zu lassen. Vor einem versammelten Fußball-Stadion!
Wo einen das Lachen wegbleibt.
Es ist aber hinsichtlich der Maske so, dass diese fast immer vorgeschrieben wird, wenn mal Maßnahmen verhängt werden müssen. Und ansonsten gibt es nur Lockdowns und Home-Office (wenn man nicht gerade auf viele Situationen mit Soziale-Kontakte verzichten kann).
Doch wir hatten auch die Impfpflicht, das war die schlimmste Zeit meines Lebens. Eine Regierung zu haben, wo man nicht weiß, ob man in Kürze kriminalisiert wird, weil man sich um seine Gesundheit selbst kümmert und nicht die Bevormundung des Staates erwünscht.
Da wir immer wieder Zeiten haben, wo nahezu alle Maßnahmen aufgehoben werden und Zeiten, wo die Maßnahmen fast alle wieder eingeführt oder sogar noch verschärft werden, eine Art Ebbe und Flut von Corona-Maßnahmen oder ein "Jojo-Spiel" ist total ungewiss, wie es langfristig weitergeht und wann das ein Ende hat.
Ich will jetzt z.b. nicht ins Kino, ins Einkaufszentrum, sonst wo ohne Maske hingehen, nur um dann ein halbes Jahr später zu erleben, dass wir ÜBERALL DORT wieder eine Maske zu tragen haben.
Denn mit diesem ständigen hin und her komme ich nicht mit, finde es irritierend und äußerst belastend.
Da wir immer wieder Zeiten haben, wo nahezu alle Maßnahmen aufgehoben werden und Zeiten, wo die Maßnahmen fast alle wieder eingeführt oder sogar noch verschärft werden, eine Art Ebbe und Flut von Corona-Maßnahmen oder ein "Jojo-Spiel" ist total ungewiss, wie es langfristig weitergeht und wann das ein Ende hat.
Ich will jetzt z.b. nicht ins Kino, ins Einkaufszentrum, sonst wo ohne Maske hingehen, nur um dann ein halbes Jahr später zu erleben, dass wir ÜBERALL DORT wieder eine Maske zu tragen haben.
Denn mit diesem ständigen hin und her komme ich nicht mit, finde es irritierend und äußerst belastend.
Und wie wir sicher wissen, wurden diese Maßnahmen sehr oft unprofessionell umgesetzt und kommuniziert, sodass diese meisten schon galten, wenn man gar nicht davon wusste oder längst wieder weg waren, ohne dass man davon wusste.
Kurz gesagt: Man hätte gut daran getan, z.b. eine Corona-Warn App für so etwas zu nutzen, nämlich Bürger zu informieren, wie denn momentan die aktuellen Maßnahmen überhaupt aussehen, statt beispielsweise Infektionen in Big Data Manier zu protokollieren ,... Namen und weitere Daten zu sammeln.
Das wäre noch dazu auch mehrsprachig möglich gewesen.
Aber stattdessen haben wir wohl in Kürze wieder das ständige Jojo-Spiel.
Wer also denkt, ich bin ein Masken-Hardliner, kann das gerne tun, doch ich persönlich denke nicht bloß an meine Gesundheit, sondern wie ich mit häufigen Änderungen besser zurechtkomme.
Und so wie es Leute gibt, die im Sommer einen Pullover tragen oder im Winter weniger Kleidung als der Durchschnitt, gibt es eben auch mich der Maske trägt, auch wenn sie an Ort xy und z gar nicht notwendig wäre.
Was ich aber nicht will, ist von Menschen blöd angegangen oder angepöbelt zu werden.
Denn wir hatten abgemacht, jeder der Will kann Maske tragen.
Und nicht jeder, der Maske in einem Einkaufszentrum trägt, sollte von einer bisschen älteren Person(ohne Maske noch dazu) angerempelt werden mit dem Versuch, eine Eskalation vom Zaun zu brechen und den Vorteil des "Senioren-Bonus" gegenüber Junge Leute auszuspielen, die nur brav Maske getragen haben.
So eine Situation hatte ich nämlich kürzlich leider in Wien-Landstraße.
Wäre es zu einer Schlägerei gekommen, wäre das sicher zugunsten der älteren, ebenfalls erwachsenen Person ausgegangen(in der Form, dass man mich bestraft hätte), und selbst bei Streit oder nur weil diese ältere Person eine "Szene machen" könnte, hätten di meisten Leute sich sicher nur gedacht "immer diese jungen Rowdys" (und die Maske auch gedanklich ausgeblendet->wer achtet denn schon auf Details, wenn Vorurteile möglich sind).
Diese Hinterlistigkeit hat mich schon sehr gekränkt und verärgert, so sehr, dass ich deshalb aufgewühlt meine Mutter angerufen habe.
Quellen:
"Bundestag beschließt neues Infektionsschutzgesetz", 08.09.2022, zeit.de
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