Gute Nachrichten habe ich kürzlich auf noen.at vernommen.
So soll die Registrierungspflicht in der Gastro und an anderen Orten, wo diese zum Einsatz kam, aufgehoben werden:
"Mit 22. Juli soll die Registrierungspflicht in der Gastronomie und bei Veranstaltungen enden. Der Verzicht auf diese Möglichkeit der Kontaktnachverfolgung soll nach APA-Informationen in der Koalition ein ziemlich umstrittener Punkt gewesen sein. Überhaupt feilschten ÖVP und Grüne bis zuletzt um die Öffnungsmaßnahmen, die Pressekonferenz begann denn auch mit etwas Verspätung.
"-Zitat: noen.at
Wie, dass genau aussehen soll, ist noch nicht bekannt, da es lediglich Infos seitens Austria Presseagentur dazu gibt im Moment.
Man darf gespannt sein, ob die Verordnung zur Covid-Öffnung einfach neu novelliert wird oder das gesamte Registrierungspflicht endgültig außer Kraft gesetzt wird.
Denkbar ist es durchaus, dass z. B. in Verordnung steht, dass die Registrierungspflicht nur zu einem gewissen Zeitpunkt oder Jahreszeit oder Inzidenz gültig ist.
Wenn das stimmt, was die APA schreibt, wäre es freilich interessant zu wissen, ob Grün oder Schwarz für die Beibehaltung der Kontaktnachverfolgung waren.
Aber im Grunde macht, dass wenig zur Sache.
Das neue Ziel ist klar:
Opposition und Regierung und jeder andere in Österreich, der konstruktive Ideen hat, um den Standort Österreich wieder auf die Beine zu helfen, sollte nachdenken, was wir noch tun können, damit wir nicht Herbst 2021 oder im Jahr 2022 wieder einen Lockdown erleben.
Die einfache Lösung "Alle durchimpfen" greift zu kurz.
Da aufgrund von Unverträglichkeiten von Impfstoffen mögliche Folgeschäden genereller Impfverweigerung bei manchen Religionsgemeinschaften und auch einzelne Individuen, welche lieber auf andere Weise für ihre Gesundheit was machen wollen, definitiv Alternativen existieren sollten.
Ein Medikament wäre ein möglicher Weg.
Es gibt keine einfache Lösung für diese komplexe Herausforderung.
Sondern im Moment nur Thesen.
Aber die Politik muss sich mit dieser Fragestellung auseinandersetzen, sonst verliert sie nicht nur Wähler sondern an Glaubwürdigkeit. Vorallem von der Bundesregierung Schwarz-Grün (oder Türkis-Grün genaugenommen) fordere ich dies ein!
Wer will, dass die Bürger "folgen", der muss auch vernünftig re(a)gieren! .
Und sollen die Reaktionen nicht negativ sein, dann auch mit Verständnis vorgehen. Nicht Skeptiker einer Impfung allesamt in den Topf der Verschwörungstheoretiker reinwerfen.
Impf-Spektiker,-Kritiker, -"Verweigerer"(wie sie oft negativ bezeichnet werden in den Medien) aber auch impfängstliche Personen (soll ja auch Leute geben, die aus Angst nicht zum Zahnarzt gehen und trotzdem bezeichnet man diese nicht als Spinner) gibt es sowohl in der blauen FPÖ bei den pinken NEOS, bei kleineren Parteien außerhalb des Parlaments, wahrscheinlich sogar bei den anderen Parteien im Parlament und auch bei Nichtwählern
Natürlich gibt es eine Gruppe von Personen welche die Pandemie im ganzen als erfunden ansehen, mit jenen Personen kann man eben keinen Dialog führen, weil man auf keinen grünen Zweig kommt und es auch zu müßig wäre es zu versuchen(bestenfalls kann man hoffen, dass diese sich an die Maßnahmen halten weil sie womöglich pflichtbewusst sind). Aber jeder, der bloß Kritik an Maßnahmen übt und auch einräumt, dass es den Virus gibt, sollte in einer Diskussion mitreden dürfen, wie wir Österreich wieder auf Kurs bringen!
Schutz-Maßnahmen auf freiwilliger Basis, eine Etappe oder gar das Ziel. Es gab bereits vor der Pandemie von Corona Personen, die bei sozialen Zusammenkünften beispielsweise auf Hände schütteln, verzichteten.
Wenn jeder von uns selbstbestimmt für sich und andere mehrheitlich vernünftig entscheidet und nur zu geringem Maße unrichtig, dann wäre viel gewonnen. Wenn man schon nicht nach Modell der Schweiz Volksabstimmungen und Referenden macht, sollte man schon bei den Freiheitsrechten der Bürger in Österreich ein Auge mehr zudrücken, besonders weil die Gastronomie, der Handel, ja eigentlich alle Arbeitsplätze (außerhalb des staatlichen Bereichs) so funktionieren, dass neben verpflichtender Ausgaben, auch Einnahmen erwirtschaftet werden, um ein Auskommen zu sichern.
Und im Falle von Betrieben auch seine Mitarbeiter bezahlen zu können und sogar noch mehr einzustellen in guten Zeiten!
Setzen wir jetzt Initiativen, um wieder mehr Arbeitsplätze zu schaffen, Österreich wieder für heimische Konsumenten attraktiver zu machen, Heimaturlaub zu fördern und dann ab dem Jahre 2022 (wenn weltweit die Lage besser sein dürfte), den Tourismus wieder zu stärken.
Österreich darf als souveräner Staat nicht länger wie ein Domino-Stein umfallen, weil Nachbarstaaten wie Deutschland oder Italien ebenfalls zu machen, ähnlich Schweden oder den USA muss ein Sonderweg gefunden werden, denn jeder Lockdown kostet Arbeitsplätze und stellt auch enorme Änderungen und Belastungen dar, da die Tagesstruktur, welche viele von uns so brauchen, dadurch gestört wird.
Der Staat muss Wege finden, um auch in einem Oktober, November, Dezember, Jänner, Februar, März und April so gut wie möglich einen Alltag wie noch im Jahr 2019 zu ermöglichen, mit allen Freiheiten und minimalen Zwängen und Verpflichtungen, bestenfalls ähnlich Schweden eine. Selbstbestimmung der Bürger voraussetzen!
Ich glaube, hätten wir Maßnahmen, wie wir sie jetzt im Mai und Juni 2021 hatten im Herbst und Winter und Frühjahr letzten Jahres wären die Freiheiten zwar eingeschnitten gewesen im Vergleich noch zu 2019 aber die Umsätze vieler Geschäftsbetreiber und Gastrobetriebe und Hoteliers hätten besser ausgehen, aber das ist nur eine Hypothese und es ist definitiv kein Zukunftskonzept für den Herbst und überhaupt nicht für 2022.
Es ist nur unverständlich, so starke Restriktionen zu haben in einer Jahreszeit, in welcher wir wie schon 2020 viel weniger Infektionen haben.
Vorsicht wäre da eher geboten mit Testmaßnahmen, 2 M Abstand, FFP2-Maske und Co. wenn der Herbst kommt, wo traditionell sich die Menschen öfters in Räumen aufhalten, nicht unbedingt in Vor-Sommertagen mit. 30°C!
Das nur so ein kleines Input von meiner Seite. Es sollte bestenfalls keinen Lockdown mehr geben und so intensive Freiheitsbeschneidungen im Sommer, wie sie diesen Juni und den halben Juli erfolgen, sonst glaubt dieser Bundesregierung keiner mehr, dass diese für die Bürger arbeitet und nur "ihr bestes" im Sinn hat.
Der Lockdown ist zwar das probandeste Mittel die Corona-Zahlen niedrig zu halten, aber im Ideal-Fall wissen die Bürger selbst wann Sie Kontakte und Orte mit vielen Menschenansammlungen meiden, und können Home-Office/Home-Schooling ohne Verordnugn des Staates mit Bildungseinrichtung/Arbeitgeber vereinbaren.
Die Politik muss sich zurückziehen aus der kompletten Kontrolle!
Quellen:
"LOCKERUNGEN Corona-Beschränkung: Hoffnung auf fast normalen Sommer", noen.at, 17.06.2021
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