Donnerstag, 24. Oktober 2019

Kommentar: Philippa Straches Rauswurf aus der FPÖ

Parteischädigendes Verhalten sei eine Ausrede für den Entfall der rund 50000 Euro Parteiförderung (im Klub) um die FPÖ allein jährlich umfällt.

Ich vermute der Kreis um Neo-Klubobmann Kickl, hätte am liebsten der neuen Abgeordneten in Manier der französischen Revolution Zitate wie "Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen" in den Mund gelegt.

Mit dieser sinnfreien Racheaktion des Rauswurfs aus der Partei ist zwar der Name Strache innerparteilich und (vorerst) in der Bundespolitik verschwunden aber, ob eine Nachwirkung früher oder später auftritt ist nicht unumstritten.

Zudem wirft es genau das Bild auf die Gesellschaft die man von jener Partei immer hatte, die Journalisten seien gegen sie so betonten FPÖ-Politiker immer wieder.

Doch zugleich entledigte sich der Parteiapparat so rasch wie möglich einer der wenigen Ex-Journalisten welche zu blau Farbe bekannte .

Der Weg in die Einstelligkeit dieser reinen Opferrollen-Partei stimmt.

Das ist meine Meinung zu dieser Causa.

 Quellen:
"Frau Strache nicht mehr Mitglied der FPÖ", ots.at, 23.10.2019
"Norbert Hofer: "Ein Mandat weniger erschüttert mich nicht"", kurier.at, 22.10.2019

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