Dienstag, 10. Februar 2015

Autorenkommentar zu Österreich anno 2015


Das derzeitige System in der Berufserfahrung mehr zählt als Kenntnisse und Lernbereitschaft
das Alter zwecks Lohndumping wichtiger ist als Sozialkompetenz und Fachkompetenz ist ungerecht und
sollte schleunigst wieder abgeschafft werden.

Wenn es weiterhin so sein sollte, dass man mit 20 Jahren eine Berufserfahrung von 5  Jahren vorweisen soll,
werden viele Maturanten und Akademiker sowie die Generation 45+ arbeitslos werden.
Wenn die freie Meinungsäußerung unwichtiger als das Diktat der Personal und Vorstandsebene ist, wird die Arbeitslosigkeit bald auf über 500.000 in Österreich steigen.
Mich würde das nicht stören, weil dann kollabiert dieses veraltete nur noch durch Zuwanderung-gestütztes Sozial-System (Generationenvertrag).
Hier gehört viel geändert, allerdings nicht auf Ebene einer Bildungsreform, sondern im Bereich Arbeit, Wirtschaft und Außenpolitik.

Neben oben angeführten Kritik-Punkten, wäre eine Einstellung der Sanktionen gegenüber Russland hilfreich, weil ein Freihandelsabkommen mit den USA ist reine Ressourcen-Verschwendung(USA liegt viel weiter entfernt als Russland zudem ist Transport nur per Schiff und Luftweg möglich) und es kristalisiert sich heraus, dass die Qualität von Lebensmitteln gesenkt werden könnte.
Es sollte ein Handel mit allen Staaten der Welt möglich sein, eine Bindung allein an die USA würde unsere Abhängigkeit vom Westen ähnlich groß(wenn nicht größer) machen wie dies oft am Beispiel des "russischen Gases" kritisiert wurde.

Zudem muss Österreich aufhören sich weiterhin der EU anzubiedern und jeden Unsinn zuzustimmen (ESM nur als Beispiel) und endlich den Staatsschulden-Abbau betreiben.
Passiert dies nicht, wird Österreich wie schon Wien (Fremdwährungskredite in Schweizer Franken welche nun +300 Millionen Euro zusätzliche Schulden bedeuten) in den Spekulations-Tsunami von Banken und Spekulanten hineingezogen.

Und das wäre wohl noch um eine Ebene schlimmer als 500.000, 750.000 oder 1 Million Arbeitslose, weil dann die Perspektivenlosigkeit steigen würde (keine Finanzen für Weiterbildung mehr ähnlich Griechenland, radikal nötige Einschnitte im Bereiche der Bürokratie).

Österreich hat bereits eine Verschuldung von 86,6% des BIP ,erlaubt wären laut dem seit 1992 gültigen Vertrag von Maastricht nur 60%.

Keine Kommentare: