Montag, 7. April 2014

Grüne im Sinkflug!

Zum Zeitpunkt vor der Nationalratswahl 2013 hatten "Die Grünen -Die Grüne Alternative"(GRÜNE)
von 30.05.2013 bis zum 23.09.2013 Prozentwerte zwischen minimal 13 und maximal 16 Prozent.
In den dabei stattfindenden 46 Umfragen einen unglaublichen Mittelwert von 14,62%.
(Am Wahltag konnten die Umfrageergebnisse nicht erreicht werden, es wurden 12,4% , also 2% weniger).

Die ab 8.November 2013 (nach der Nationalratswahl 2013) stattfindenden Umfragen bescheinigen den Grünen aber ein Umfragetief:

Karmasin/heute - 08.11.2013 12%
Gallup/ÖSTERREICH -16.11.2013 14%
Karmasin/profil -23.11.2013 14%
Market/trend-24.11.2013 13%
Gallup/ÖSTERREICH-29.11.2013 15%
Market/Der Standard-06.12.2013 13%
Hajek/ATV-12.12.2013 14%
Gallup/ÖSTERREICH-14.12.2013 15%
Gallup/ÖSTERREICH-21.12.2013 15%
Market/Der Standard-22.12.2013 12%
Gallup/ÖSTERREICH-12.01.2014 14%
meinungsraum.at/NEWS-15.01.2014 12%
Gallup/ÖSTERREICH-17.01.2014 14%
IMAS/Kronen Zeitung-18.01.2014 13%
Market/Der Standard-19.01.2014 12%
Gallup/ÖSTERREICH-30.01.2014 14%
Gallup/ÖSTERREICH-14.02.2014 14%
Gallup/ÖSTERREICH-07.03.2014 14%
Market/Der Standard-11.03.2014 13%
Hajek/ATV-13.03.2014 12%
IMAS/Kronen Zeitung-15.03.2014 11%
meinungsraum.at/NEWS-20.03.2014 12%
Gallup/ÖSTERREICH-23.03.2014 14%
Gallup/ÖSTERREICH-30.03.2014 14%
OGM/Kurier-06.04.2014 12 %

Zwischen 8.November 2013 und 30.März 2014 lagen die Grünen bei minimal 11 und maximal 15 Prozent.
Bei den bislang 25 nach der Nationalratswahl 2013 stattfindenden Sonntagsfragen zur Nationalratswahl erreichten die Grünen einen Mittelwert von nur 13,25% (-1,37% zu Umfragen vor der Wahl 2013).
Die Grünen müssten sich also wenn jetzt gewählt würde auf Verluste gefasst machen!
Doch wieso?

Benjamin Heinrich erklärt:
Bei Themen wie Gehaltsstriptease(volle Gehaltstransparenz), Radfahren, mehr Europa, wilde Kritik an den russischen Winterspielen in Sotschi  seitens Frau MEP Lunacek und vielen anderen politischen Ungeheuerlichkeiten, dreht es nun nach der Wahl vielen Wählern(welche noch den Grünen ihr Vertrauen gaben)schnell den Magen um.

Die Grünen verstehen es auch in den eigenen Reihen die Meinungsfreiheit zu unterdrücken(am Beispiel Bundesrat Dönmez) und erwiesen sich ohnehin bereits in der Vergangenheit als bester Protege der Bundesregierung.

Grünen, SPÖ und ÖVP stimmten im Jahr 2011 für eine Gesetzesänderung, welche eine Bundeshymnen-Verschandelung durch Gendern zur Folge hatte:   
"Heimat großer Töchter und Söhne", statt "Heimat bist du großer Söhne"  (in der 1.Strophe)
sowie  "Einig laß in Jubelchören," statt "Einig laß in Brüderchören,"(in der 3.Strophe)

Der BHBlog stellt fest:
Die Grünen befinden sich im Sinkflug!


Quellen:
"SPÖ, ÖVP und Grüne beschließen Hymne",oe24.at,22.11.2011
"Alle Wahlumfragen Oesterreich", neuwal.com
Dönmez: Entschuldigung für "überspitzte Formulierung", diepresse.com, 19.06.2013

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