Samstag, 17. August 2013

Die grünen Hascherl?!

Jetzt will die unter Eva Glawischnig sehr feministische "Grüne Alternative" Haschisch freigeben.

Dass diese Partei feministisch ist, weißt man bereits nach dem Durchlesen des irrwitzigen Status der Wiener Landespartei:

"Bei allen innerorganisatorischen Gremien sowie bei der
Erstellung von Listen für öffentliche Wahlen müssen nach
jedem Wahlgang, ausgenommen nach der Wahl des ersten
Listenplatzes, mindestens die Hälfte der gewählten, entsandten
und genannten Personen Frauen sein."


Einen Grün-Politiker der Benjamin Heinrich Blog aber recht geben, das war betreffend Bevorzugung von Frauen in der grünen Partei Bundesrat Efgani Dönmez der meinte . „Brüste zu haben[...] reicht als Qualifikation nicht aus.“

Aber zurück zum Thema.
Nun haben die Grünen auch bewiesen, dass Ihnen das Wohlergehen der Jugendlichen komplett egal sein dürfte!
Krone.at berichtete am 15.08.2013 über ein APA-Interview mit der Bundessprecherin der Grünen.
Zu lesen war:
Entkriminalisieren will Glawischnig den Konsum von Cannabis, denn eine entsprechende Verurteilung sei im Berufsleben, etwa bei der Unternehmensgründung, "echt hinderlich". 

Das die Anhänger der Grünen schon länger eine unverantwortliche Gesundheitspolitik und Drogenverharmlosungs-Schiene fahren weiß man schon seit Jahren:

Die den Grünen nahestehende Grünalternative Jugend(GAJ) trat im Jahr 2010 für die Legalisierung von Heroin ein.

Der BHBlog weißt zudem hin, dass nicht nur Heroin auch Haschisch zum Tode führen kann.
Webhealt4.info schreibt dazu(die Expertin Wendy Moelker, Psychologin in Emergis, Goes, Niederlande):

Abstrakt: Cannabis kann bei manchen Menschen eine Psychose hervorrufen. Verfolgungsängste, Stimmenhören oder aber auch religiöse Wahnthemen findet man nicht selten bei chronischen Kiffern bzw. langjährigem Haschischmissbrauch.
Weitere Forschung zum Cannabiskonsum von Menschen, die eine Tendenz haben, eine Psychose zu entwickeln, zeigte:
*Cannabis hat einen negativen Effekt auf dem Verlauf der Psychose.
*Rueckfälle in die Psychose entstehen öfter bei Cannabiskonsumenten, als bei Nicht-Konsumenten.
*Canniskonsumenten, die eine Tendenz zu Psychosen haben, werden frueher, dh. wenn sie juenger sind, psychotisch, als Nicht-konsumenten.
Besonders der Hinweis, dass Psychosen bei jungen Menschen beim Nehmen der Droge entstehen können, sollte eigentlich Warnung genug sein, die Finger von illegalen Drogen zu lassen!

Denn wie artikelmagazin.de berichtete:

Eine Psychose ist eine schwere psychische Erkrankung, in deren Verlauf die Betroffenen früher oder später an mehr oder weniger dramatisch ausgeprägten Zuständen der Realitätsverkennung oder des kompletten Realitätsverlustes leiden. So wissen entsprechende Statistiken davon zu berichten, dass der Selbstmord das Leben von etwa fünf bis 15 Prozent aller psychotisch Erkrankten jäh beendet.
In bis zu 15% der Fälle kann die Psychose sogar im Selbstmord resultieren!

Der BHBlog abschließend:

"Wer in Österreich 'Die Grünen -Die Grüne Alternative' wählt,(mit der Freigabe von Haschisch, welche eine Erhöhung der Psychosen bei Jugendlichen zur Folge haben) sagt Ja und Amen zum indirekten Selbstmord!"


Quelle:
"Glawischnig: "Wir sind dann wirklich die Sieger",derstandard.at,15.08.2013
"Cannabis / Haschisch und Psychose"; web4health.info,08.08.2007

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