Freitag, 22. März 2013

Schwere Körperverletzung in Wien 23, Täter hatte 1.6 Promille: BHB fordert generellen Alkoholverbot in der Öffentlichkeit!

Diesen Mittwoch gegen 13:30 Uhr wurde in Wien-Liesing ein Obdachloser von einem stark alkoholisierten Mann  (1.6 Promille wurden bei der Festnahme gemessen ) schwer verprügelt.
Das Opfer erlitt eine Nasenbeinfraktur sowie Schädelhirntrauma.

Ein Augenzeuge des Geschehens welcher auch die Polizei verständigte sagte aus, die beiden
Männer hätten sich in der Gerbergasse in lautem Tone gestritten, welche in einer Schlägerei mündete.

Der Täter hatte dabei den bereits am Boden liegenden gegen den Kopf getreten.
Der 41-jährige mutmaßliche Schläger flüchtete in die Gregorygasse zu einem Bekannten konnte aber von der Polizei festgenommen werden.

Quelle: vienna.at 21.03.2013 ,Schwere Körperverletzung in Liesing: Betrunkener trat auf Obdachlosen ein


Der Benjamin Heinrichs Blog fordert im Zuge dieses besonders brutalen Ereignisses 
von der Wiener Stadtregierung die Verordnung eines Alkohol-Verbots in der Öffentlichkeit Wien-Liesings, so ein Verbot hat sich bereits in anderen Regionen Österreichs bewährt etwa der Grazer Innenstadt  (flächendeckende Alkoholverbotszone  seit 2012 in Kraft mit Geldstrafen bis zu 2000 € ,Quelle: heute.at 02.05.2012)  und bereits seit 2007 in Salzburg (am Rudolfskai der Salzburger Innenstadt allerdings nur an Nächsten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag von 22 bis 6 Uhr  , Quelle: news.at 27.03.2007).

Selbst in Russland gibt es Strafen für den öffentlichen Alkoholkonsum(100 Rubel also 3€ Euro müssen dort Strafe gezahlt werden für jene welche in der Öffentlichkeit Bier trinken . Quelle: Deutschlandradio) seltsamerweise ist dieser Schritt im angeblich so aufgeklärten Wien immer noch nicht möglich.

Übrigens tritt der Benjamin Heinrichs Blog nicht nur für eine Verordnung eines Alkohol-Verbots  in der Öffentlichkeit ein, sondern auch gnadenlose Geldstrafen für Personen, welche in S-Bahn oder U-Bahn-Haltestellen rauchen!

Es kommt überhaupt nicht infrage, wieso die vielen Menschen welche nur auf ihre Zug warten, in den unfreiwilligen "Genuss" eines Lungenzugs kommen sollten, zudem gefährdet das Rauchen (es kann Feuer in U-Bahn oder S-Bahn-Stationen ausbrechen) auch die Sicherheit im öffentlichen Verkehr!

"In Wien-Mauer gab es nicht selten in den letzten Jahren Fälle von Vandalismus, welche kaum in den Medien Erwähnung fanden aber die Bürger sehr verärgerten, immerhin handelte es sich dabei um Sachbeschädigungen etwa von Parkbänken.
Wer zudem glaubt, dass die Einhaltung des Rauchverbots an U-Bahn oder S-Bahn Stationen im 23.Bezirk bislang konsequent eingehalten wurden, sollte beispielsweise die U-Bahn-Station Alterlaa in der Früh ansehen, da sieht man auch schon den Gegenbeweis!
" so Benjamin Heinrich abschließend zur Causa öffentlicher Alkoholkonsum und Rauchverbot an Zug-Stationen.



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