Schon Mitte dieses Jahres war klar, Wien hat einen erhöhten Schuldenstand von 3 Milliarden Euro.
Allerdings wird es noch drastischer für das flächenmäßig kleinste Bundesland mit den meisten Einwohner, dem Land, Stadt und Gemeinde Wien.
Das Budget 2012 liegt vor.
Laut Diepresse.com soll der Schuldenstand Wiens, Ende 2011 (also dieses Jahres) 3,99 Milliarden Euro (gerundet 4.000.000.000 €) betragen.
Der jährliche Zinsenaufwand beträgt auch immerhin 20 Millionen Euro.
Für "Gesundheit und Soziales" werden in Wien allein 3 Milliarden € budgetiert.
Ein großer Teil des Budgets wird auch aufgrund der Mindestsicherung in Wien verschlungen.
Grund dieser hohen kosten: Es soll über 70.000 Mindestsicherungs-Bezieher (Stand August 2011) allein in Wien geben.
Die Wienerinnen und Wiener haben für diese Stadtregierung des Bürgermeister Dr.Häupls (SPÖ) seiner Vize-Bürgermeisterin Mag. Vassilakou (Grüne) schon längst genug bezahlt!
Eine Senkung der Steuern und Abgaben wäre längst angebracht um den SIGNIFIKANT steigenden Landesschuldenstands Wiens entgegenzuwirken.
Auch eine Abschaffung der Mindestsicherung und Einführung eines leistungsorientierteren Modells mit Freiwilligenarbeit im Sozialwesen oder Einführung von Voluntary work für Arbeitslose welche etwas besser bezahlt wird als die Mindestssicherung wäre für den Benjamin Heinrichs Blog als Lösung dieses Schlamassels denkbar.
"Ziel muss sein, dass die Mindestsicherung künftig daran geknüpft und geändert wird, dass dessen Bezieher einer Tätigkeit nachgehen, damit diese nicht allein auf Staatskosten leben sondern auch etwas für den Staat beitragen können Eine Hand wäscht die andere "quid pro quo"!"
"Mit der kompromisslosen rot-grünen Schuldenpolitik muss Schluss sein, sonst wird Wien bald wie Athen genauso hoch verschuldet dastehen" befürchtet Benjamin Heinrich.
Quelle:
Wiener Budget 2012: Schulden steigen um 400 Mio. Euro (25.10.2011 -Diepresse.com)
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