Nach dem Mord in Wien Liesing (Benjamin Heinrichs Blog bloggte darüber am 29.Juni)
weiß man, dass es sich beim Mord an Roland A. möglicherweise beim Täter um einen Slowaken
handeln könnte.
Dies gab die Polizei samstags bekannt.
Zur Erinnerung (zitiert wird die kleinezeitung.at):
"Der Wiener war durch zahlreiche Messerstiche getötet worden, seine Leiche wurde in unmittelbarer Nähe des Liesingbaches entdeckt."
Das Opfer soll am 28.Juni noch am Karlsplatz in Begleitung von drei Männern gesehen worden sein
,später auch bei der U-Bahn-Haltestelle Längenfeldgasse
und der Anton-Baumgartner-Straße im Bezirksteil Erlaa als er zur Altmannsdorfer Straße unterwegs war(ganz in der Nähe wo man nächsten Morgen seine Leiche fand).
Die Begleiter von Roland A. sind zwischen 30 und 40 Jahre alt.
Weil am Tatort slowakische Zeitungen sichergestellt wurden vermutet man es
könnte sich bei den Tätern um Slowaken handeln so Roman Hahslinger ein Polizeisprecher.
Ein Zeuge soll außerdem angegeben haben, dass slowakisch sprechende Männer schon die Nacht davor am Liesingbach verbracht hatten.
Angehörige von Roland A. haben 5.000 Euro für Hinweise als Belohnung ausgesetzt, die zur Ausforschung der Täter führen. Die Suche wurde auf die Slowakei ausgedehnt so Hahslinger.
Das Landeskriminalamt Wien nimmt Hinweise - auf Wunsch vertraulich - unter der Telefonnummer 01/31310-33-126 DW entgegen.
Quelle:
Mord in Wien-Liesing: Täter möglicherweise Slowake (23.07.2011,kleinezeitung.at)
Benjamin Heinrichs Blog kommentiert knapp und prägnant: "Das Verbrecher aus dem Osten hinter dem Mord in Liesing stecken zeigt einmal mehr, dass es längst an der Zeit ist endlich die Wiedereinführung der Grenzkontrollen nach Schengener Abkommen durchzuführen, da auch die Slowakei zu den Vollanwenderstaaten zählt und womöglich bereits das nächste Unheil droht!"
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