Schandfleck Atzgersdorfer Bahnhof: Renovierung nicht vor 2019!
Welche Missstände gibt es doch schon um den Schandfleck Bahnhof "Atzgersdorf-Mauer"
,enorme Müllbelästigung, Geruchsbelästigung, nicht einmal ein WC oder Wartehalle oder wenigstens 1 Fahrgastinformationssystems-Monitor bzw. uralte und rostige Fahrräder(oder deren Überreste).
Warum erfolgt aber nicht endlich eine Renovierung?
Der Bezirksvorsteher Manfred Wurm sagt dazu:
"Der Bahnhof Atzgersdorf ist im Sanierungsprogramm der ÖBB enthalten. Je nach Finanzlage erfolgt eine Sanierung. Laut derzeitigem Programm der ÖBB im Jahr 2019, weil zur Bahnhofssanierung auch die Instandsetzung des Brückentragwerks kommt, was technisch sehr aufwändig (und teuer) ist. Das ist so und ich kann es nicht ändern."
Quelle der Aussage des BV Wurms hier
Benjamin Heinrich meint dazu: Sowas kann man doch als Bezirksvorsteher nicht ernst meinen, weiß doch jeder gebildete Mensch, dass die ÖBB ohnehin ein Staatsbetrieb ist, die Kompetenzen auf die ÖBB abwälzen, bedeutet ja nichts anderes im Grunde, als dass Herr Wurm die Verantwortlichkeit auf die Verkehrsministerin Doris Bures (seine Chefin der Liesinger Partei) abwälzt.
Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich fragen, ob es nicht gleich schlauer wäre wenn Sie sich an die Verkersministerin Bures wenden, weil die hat scheinbar als an der Spitze des Staates stehende, mehr Einfluss als Ihr Kollege aus dem selbigen 23. Bezirk hat(und außerdem seine Chefin ist).
Sehr amüsant, sind die ausreden des Herrn Bezirksvorstehers Wurm aber nicht, weil ob nun die SPÖ-Liesing oder Bundes-SPÖ (Bures gehört dieser an und ist gleichzeitig als Infrastrutkturministerin Österreich also auch die ÖBB verantwortlich) in dieser Angelegenheit NICHTS TUT bis 2019 ist dem Bürger recht egal.
Weil diese hin und her Schieberei von Verantwortungen nur zeigt, dass der Bezirksvorsteher für den 23.Bezirk KEINE Verantwortung übernehmen will.
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