Samstag, 7. Mai 2011

12-köpfige Verbrecherbande war im Raum Mödling und Wien 23 seit 2008aktiv

12-köpfige Verbrecherbande war im Raum Mödling und Wien 23 seit 2008 aktiv


Schaden von 12.140 Euro!


Tatorte waren neben dem Bezirk Mödling (Kaltenleutgeben,Perchtoldsdorf) auch Rodaun, sowie Liesing.

Laut Niederösterreichischen Nachrichten handelte es sich um 12 Jugendliche von denen 3 Unmündig sind, eine Angabe zur Staatsbürgerschaft Vorstrafen wurde nicht bekannt gegeben.

Weihnachten 2010 wurden die Kriminaldienstgruppe Perchtoldsdorf nach einem Einbruch in Kaltenleutgeben auf welchen eine Anzeige folgte, auf die Täter aufmerksam.

Die Beamten in Perchtoldsdorf konnten durch Zeugenaussagen
2 der Beschuldigten auffinden und Einvernehmen.

Schon bald gelang es die anderen 10 Verbrecher zu fassen.

Alle der Täter stammen aus Kaltenleutgeben und waren von Anfang 2008 bis Dezember 2010 aktiv.
Neben Einbrüchen, Ladendiebstählen und Sachbeschädigungen konnte auch eine Urkundenunterdrückung den Tätern nachgewiesen werden.
Auch Übertretungen des Suchmittelgesetztes(illegaler Drogenbesitz) wurden zur Anzeige gebracht.

Die Verbrecher gaben an es „aus Langeweile“ getan zu haben.
Der Gesamtschaden beträgt 12.140€.

Blogger Benjamin Heinrich betont ausdrücklich „Um Kriminelle schneller fassen zu können sollte endlich die Anwendung von Hot-Spot Controls
erfolgen, um die Sicherheit im 23.Bezirk endlich aufrecht zu erhalten!“.

„Dass der Fall von niederösterreichischen Behörden gelöst wurde und wir quasi dabei nur zu geschaut haben (obwohl der 23.Bezirk betroffen war) ist besonders bitter.
Die Methoden um im 23. Bezirk Verbrechensbekämpfung zu betreiben, werden seitens der Stadt Wien ineffektiv bis gar nicht genutzt.

Der Bezirksvorsteher von Liesing sowie der Bürgermeister von Wien sind in dieser Angelegenheit völlig geistesabwesend.

Es spricht schon Film-Bände wenn das „schwarze Niederösterreich“ hier uns sogar einen Schritt voraus ist.


Der Weiterbestand erfolgreicher Verbrechensbekämpfung in Wien und unserem 23.Bezirk ist derzeit so unsicher, dass mir schon die Handlung eines Horrorfilms wie Scream 4 wie die reinste Hochburg der Sicherheit vorkommt.
Wir brauchen dringend Änderungen!“, kritisiert Benjamin Heinrich.

Weiterführende Informationen



12-köpfige Bande auf großer Einbruchstour

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