Einbruchsserie in Wien-Mauer!
Worüber die Medien nicht berichteten!
Robert Springer aus Wien schrieb heute (14.03 2011) einen Leserbrief an die Kronen Zeitung,darin heißt es unter anderem:
[...]
Gleichzeitig müssen wir mit Entsetzen feststellen, dass es in 1230 Wien- Mauer im Bereich des Maurer Friedhofs, Friedensstraße, Karl Schwedgasse, Roissgasse etc. seit den Wiener Semesterferien zu einer Reihe von Einbruchsdiebstählen gekommen ist. Obwohl ich aufmerksamer Leser mehrerer Tageszeitungen bin, ist mir keine wesentliche Berichterstattung über diese besorgniserregenden Ereignisse aufgefallen. Die befassten Kriminalpolizisten sprechen von verstärkten Aktivitäten serbischer Einbrecherbanden. In ein Haus in der Roissgasse wurde am Freitag, 11. 3. 2011, wiederholt eingebrochen.
Nach all den Diskussionen der letzten zwei Jahre über derartige Delikte, die Initiative proNachbar und die unverständliche und abrupte Einstellung der Zusammenarbeit mit dieser positiven Bürgerinitiative ist davon auszugehen, dass die mangelnde Berichterstattung über diese Ereignisse System hat.
[...]
"Wie man also sieht haben die Medien, dass wesentlich krassere Bild der Kriminalität im 23.Bezirk nur zurecht gerückt,damit im größten bewohnten Bezirksteil Wien-Mauer anscheinend keine Hysterie entsteht. Zensur ist allerdings keine Lösung, wie man am Leserbrief von Herrn Springer erkennt , kommt am Ende die Wahrheit glücklicherweise ans Licht.", kritisiert Blogger Benjamin Heinrich.
"Und diese Botschaft bestätigt auch, dass
die Leute sich überhaupt nicht mehr sicher in unserem Bezirk fühlen
und sich teilweise nicht einmal mehr aus dem Haus trauen!
Diese Ängste der Bürger sind absolut ernst zu nehmen!
Ich nehme die Sorgen der Maurer ernst, auch wenn die vollkommen untätige Liesinger Bezirksvorstehung wiederum, überhaupt nichts von den Einbruchsserien, in der Gegend Friedhof-Mauer wie es scheint wissen will(geschweige denn diese Probleme sieht, hört oder wenigstens riecht)." ,so Blogger Benjamin Heinrich.
Schon am 17.Februar hatte Benjamin Heinrichs Blog gewarnt, dass die Kriminalität
im 23.Bezirk immer mehr steigt!
Benjamin Heinrichs Blog empfiehlt nun umso mehr seine 6 Mindestanforderungen für den 23.Bezirk mit Betonung auf Punkt 6 als
zwingende Maßnahme zur Verbrechensbekämpfung in unserem Bezirk vor.
In Punkt 6 geht es um Hot-Spot-Controls welche den Vorteil haben, dass die Polizei an wichtigen Gegenden wie Bahnhöfen schon verfügbar ist(quasi auf Abruf) und so dann innerhalb des Bezirkes schneller zwischen den "Hot-Spots" also wichtigen Punkten wechselt.
6.Hot-Spot Controls durch die Polizei zur Überwachung der wichtigsten Gegenden im 23. Bezirk wie den Liesinger-Platz (Bahnhof), Atzgersdorf-Mauer(S-Bahn), diverse Straßenbahn-Stationen der Linie 60 von Rodaun bis Friedhof-Mauer(Franz-Asenbauer-Gasse) sowie Alt-Erlaa(Bereich um die U6 sowie den Wohnpark) und andere U-Bahn- , S-Bahn-Stationen sowie auch die Badner-Bahn Station (Inzersdorf Personenbahnhof) und verstärkte Nachtpatrouillen als Maßnahme zur Bekämpfung der derzeit zunehmenden Verbrechen.
"Ich sehe mich in Folge der neuen Informationen über steigende Kriminalität (auch in Mauer, dem größten bewohnten Bezirksteil)
jedenfalls bestätigt, dass der 6-Punkte Plan für den 23.Bezirk Liesing die einzige Lösung diesen Einbruchsserien in Wien-Mauer einen Riegel vorzuschieben und die Verbrecher endlich zu fassen!", so Blogger Benjamin Heinrich.
Quelle
"Einbruchsserie" -Das freie Wort (krone.at sowie Print) vom 14.03.2011
Dieser Artikel wurde am 14.03 2011 11:16 zuletzt bearbeitet.
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