Jugendliche Opfer von Messerattacke in Alt-Erlaa
Täter waren türkischer Abstammung
Zu Beginn des Wochenendes wurden in Alt-Erlaa abends 5 Jugendliche Opfer eines Handyraubes durch eine mit Messern bewaffnete Bande.
Via Polizei hatten die betroffenen Jungen mitgeteilt, dass sie "große Angst hätten und mit der Presse lieber nicht sprechen wollen", da diese Angst vor weiteren Angriffen durch die 7-köpfige Verbrecherbande hätten.
Die Opfer hatten um 20.15 die U6-Station Alt-Erlaa verlassen und wurde anscheinend auf der Anton-Baumgartner-Straße verfolgt, und anschließend eingekesselt von der siebenköpfigen Bande.
Die Täter drohten mit Ihren Messern und verlangten deren Handys, was auch einige von diesen Taten,
anschließend flüchtete die Verbrecherbande.
"Die Burschen haben in der extrem heiklen Situation alles richtig gemacht" so die Polizeisprecherin.
Bei der Verbrecherbande handelt es sich um eine reine männliche Bande aus 7 Personen.
zwischen 16 und 18 Jahren (so schätzt man das Alter ein) und viel interessanter sprachen diese
alle deutsch mit türkischem Akzent, die Täter sind also türkischer Abstammung.
Bekleidet waren diese mit Trainingsanzügen, Kapuzensweater sowie Bomberjacken.
Die Fahndung blieb bis jetzt ohne Erfolg.
Daher bittet das Landeskriminalamt unter 01/31310-57800 um sachdienliche Hinweise.
Laut Bericht des Kuriers, befindet sich die Jugendkriminalität im steigen, im Vorjahr
waren mehr Fälle eingegangen als noch 2009.
Benjamin Heinrichs Blog schlägt zu ständiger Wachsamkeit vor, wenn man
Abends spazieren geht.
Allerdings können Messerattacken durch Banden wie in oben genannten Beispiel
kaum verhindert werden.
"Die Polizei könnte an gewissen Hot-Spots (z.B Liesinger-Bahnhof , Atzgersdorf-Mauer,
Alt-Erlaa sowie anderen U-Bahn und S-Bahn Halten im 23.Bezirk) verstärkt Abend-Kontrollgänge durchführen", schlägt Benjamin Heinrich als erste Maßnahme zur Lösung der zunehmenden Verbrechen im 23. Bezirk vor.
"Man kann aber auf jeden Fall nun nicht mehr behaupten, dass es im 23.Bezirk keine Verbrechen durch Ausländer gibt und dass Sicherheitspolitik sich nur auf den Straßenverkehr bezieht!",fasst der Blogger zusammen.
"Denn wenn schon eine Messerattacke am Gehsteig unmittelbar in der Nähe der U6-Station Alt-Erlaa stattfinden kann, ist dass Sicherheitsrisiko selbst schon an öffentlichen Plätzen enorm groß, was wirklich beunruhigend ist!
Es bleibt nur zu hoffen, dass die Polizei nach verstärkten Kontrollen auch diese Täter erwischt und Sie lange hinter Gittern kommen, damit Schwerstverbrecher wie Räuber und Sexultäter als Flecken unseres so schönen Bezirks endlich ausgelöscht werden!", erklärt der Blogger abschließend.
Weiterführende Quelle
Messerattacke wegen zwei Handys
(kurier.at)
3 Kommentare:
org, ich wohne ziemlich ind er Nähe, also in Liesing beim Bahnhof. Da muss man als Frau ja schon Angst bekommen, obwohl ich sehr groß bin.... echt org.
ja echt traurig! Ich wohne zwar im 10. aber da ist es ja noch ärger. Kenne den 23. Bezirk (Atzgersdorf/Rosenhügel) aus meiner Kindheit bis ins Jahr 2003. Dort war es immer schön, grün...Wenn man Abends nimmer aus dem Haus gehen kann und Handtaschen lieber zuhause lässt, was bleibt da noch? Wo kann man denn überhaupt noch hinziehen und friedlich zu leben?
Erst Schöpfwerk, jetzt Alt-Erlaa. Liebe Polizisten. Wo seid Ihr wenn man Euch braucht? Wo sind die viel besungenen "HOT-SPOT´S?
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