Ad SPÖ: Interethnisches Wohnprojekt in Erlaa eher Luxus-Multikulti-Hochburg!!
Benjamin Heinrich kritisiert SPÖ Vorzeige-Modell
In einer SPÖ Wien-Presseaussendung heißt es
Als Vorzeige-Modell
für ein respektvolles Miteinander im Wohnbau nennt Reischl das
"Interethnische Wohnprojekt" im 23. Bezirk. In dieser Wohnhausanlage
mit rund 300 BewohnerInnen, herrsche seit bereits zehn Jahren eine
funktionierende Symbiose aus 20 verschiedenen Nationen, mehreren
Religionen und Kulturen. Dieses vorbildliche Modell sei weit über die
Grenzen hinaus bekannt und werde als beispielgebendes Projekt für
Ausschreibungen von Bauträgerwettbewerben herangezogen
Auf einer anderen Website geht hervor, dass es sich um die sogenannte Interethnische Nachbarschaft in
welche entlang der Anton-Baumgartner-Straße (Erlaa) liegt wo U6 (Station Alterlaa) und Wohnpark sowie Einkaufszentrum sich befinden.
Aber auch wo in letzter Zeit
mehrere Verbrechen geschahen.
"Es ist daher völlig abwegig zu meinen man könne hier von einem Vorzeige-Modell sprechen, noch dazu
wenn nicht einmal bekannt ist ob bezüglich der kürzlich geschehenen Verbrechen wie die Messerattacke und die Hundesentführung(beide ereigneten sich in der Anton-Baumgartner-Straße)
sogar Bewohner dieser "Nachbarschaft" eine Rolle spielen" ,analysiert der Blogger.
"Dieses Vorzeige-Modell entpuppt sich wieder einmal als Großparteien-Propaganda weil, dieses dem Steuerzahler mehr kosten dürfte als übliche Gemeindebauten; hier wurde nämlich was verheimlicht!
Ihr Vorzeige-Modell ist viel mehr eine Luxus-Multikulti-Hochburg und vermutlich sogar Quelle der vielen Verbrechen in Erlaa in letzer Zeit." kritisiert der Blogger Benjamin Heinrich an die SPÖ gerichtet.
"Anscheinend ist es der SPÖ in erster Linie wichtig ein türkisches Bad sowie Wellnessbereich mit Sauna für über 20 Nationen bei 300 Einwohnern bereit zustellen, damit man es sich bei seiner neuen Wählerschaft nicht verscherzt, drum werden diese Fakten der Luxus-Multi-Kulti Nachbarschaft geheim gehalten in der Aussendung, sonst könnten die über 12.000 Bewohner des Wohnpark Alterlaa (ca. genauso viele Einwohner wie Burgenlands Landeshauptstadt Eisenstadt) mit 40 mal mehr Einwohnern womöglich eine Renovierung des Wohnparks Alterlaa von der Stadt plötzlich einfordern", schließt der Benjamin Heinrichs Blog.
Weiterführende Informationen:
Interkulturelles Wohnen -Abschnitt "Wien - "Interethnische Nachbarschaft"
SPÖ Wien-Presseaussendung über das "Vorzeige-Modell" im 23.Bezirk
Veröffentlich 25-02-2011 21:42
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