Statement von Benjamin Heinrichs Blog
Befragung bezüglich Tempo-30-Zonen in Liesing
Benjamin Heinrichs Blog wurde zum Thema "Tempo 30 Zonen in Liesing" durch die Redaktion der Bezirkszeitung befragt.
Daher veröffentlicht der Liesing-Blog von Benjamin Heinrich zwecks Sicherstellung der Integrität von übermittelten Informationen, hier sein Statement:
Laut Aussage einer Anrainerin der Gregorygasse, befinden sich in dieser Gasse Temposchwellen, welche nicht nur zur Zerstörung der Stoßdämpfer von Autos führen,
sondern auch durch dass permanent notwendige Abbremsen des PKWs
eine erhöhte Unfallgefahr bedeuten.
Eine PKW-Lenkerin wiederum wurde gar von 5 Mann Polizisten (welche mit Radarpistole „bewaffnet“ waren) in einer Tempo-30-Zone in Liesing angehalten, weil sie 50 statt 30 km/h fuhr.
Unnötige Tempo-30-Zonen in Liesing, wie etwa in der Gregorygasse sind daher aus meiner Sicht genauso wie die Temposchwellen sofort aufzuheben!
(Schluß)
1 Kommentar:
Warum gerade in der Gregorygasse eine 30er-Zone eingerichtet ist, läßt sich einfach beantworten: Dort wohnt der leitende Mitarbeiter Ing. W. K. von der MA 22, zuständig für die Bewilligung von 30-Zonen in Wien!
30er-Zonen für Magistratsbedienstete plus 5-Mann-Polizeieinsatz zur Verkehrsüberwachung - das ist Freunderlwirtschaft par excellence in der Wiener Stadtregierung!
In Liesings Hauptverkehrsstraßen, wo kaum ein Autofahrer die vorgeschriebenen 50 kmh einhält und die Anrainer unter starker Straßenlärmbelastung leiden, trifft man das ganze Jahr auf keine Verkehrskontrolle.
Schlußfolgerung: Wer ruhig wohnen möchte, sucht die Nähe von Wiener Gemeindebediensteten - die können (sich) alles richten!
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