Freitag, 10. Dezember 2010

Schnee "angeblich" schuld an Verspätungen der Wiener Linien-Liesing,Atzgersdorf, Erlaa

Die Wiener Linien und der Schnee


die Wahrheit darüber warum die "Busfahrer nicht weiterfahren dürfen"



Berichte über Eigen-Erlebnisse vom 2.Dezember und 9.Dezember in Liesing, Alterlaa und Atzgersdorf.

Es gibt Fälle da kann man alle Schuld auf den Schnee schieben:

zu recht!

Wie hier etwa (Unfall am 28.November auf der Auffahrt der Breitenfurterstraße):



Aber es gibt leider auch Fälle da schiebt man die Schuld auf den Schnee ZU LASTEN VON PASSAGIEREN DER WIENER LINIEN.

In den folgenden 2 Fällen werden Sie merken, dass inzwischen die Wiener Linien (übrigens eine SPÖ-dominiertes Unternehmen dank Parteibuchwirtschaft...) auch alles drauf setzen BEI DER BEVÖLKERUNG EINZUSPAREN, statt bei sich selbst!

Kein Wunder so gibt es Gerüchte, dass Wiener Linien, Stadtwerke, Wien Energie etc. viele Gelder der SPÖ im Wien-Wahlkampf (Gemeinderatswahl 2010) zur Verfügung gestellt haben.

Nun stieg ich also heute (später Nachmittag bzw. früher Abend des 2.Dezember) im Bus bei der Station Alterlaa ein.

Mitten im Schneetreiben gab es heute die Durchsage im Bus der Linie 66A "aussteigen dieser Bus fährt ab Atzgersdorf Kirchenplatz nicht weiter".

Das ist natürlich eine völlige Sauerei auf Rückfrage sagte der Fahrer er könne nicht weiter fahren weil "es zu glatt sei".

Völlig lächerlich weil genug Autos diesen Weg sehr wohl weiterfahren konnten.

Da fragt man schon warum man für sowas Steuern zahlt!?

Heute ist es also völlig "unmöglich" mit dem Bus dieser Linie von Erlaa heimzufahren Richtung Liesing.

Außerdem habe ich vor einigen Tagen eine VIEL GRÖSSERE SAUEREI ERLEBT.

Bei der Station Liesing Schulzentrum wollte ich im Bus (66A) einsteigen.

Der Busfahrer sagte aber allen sie müssen aussteigen "der Bus fährt nicht weiter und wird eingezogen".

Ein schlechte Witz denn, der Bus fuhr hingegen wie gewöhnlich nach Liesing weiter, nur halt ohne Passagiere.

Fragen über Fragen, aber die Antwort ist sehr trivial:
Die SPÖ-ÖVP Bundesregierung und die SPÖ-Grüne Stadtregierung Wiens wollen wieder einmal bei den Köpfen der Bürger sparen, welche die Steuern zahlen.

Die Idee dahinter ist Busse nur mehr die halbe Strecke fahren zu lassen, damit man für sein Geld nur den halben Wert erhält.

Sozusagen eine Produkt-Inflation ,man zahlt für viel Geld ein Produkt (Fahrschein), doch das Produkt wird reell immer weniger wert!
Des Weiteren müssen die Wiener Linien irgendwie FÜR WENIGER AUFWAND MEHR GELD EINNEHMEN (sprich Buslinien fahren nur die halbe Strecke , DIE BEVÖLKERUNG ABER ZAHLT DEN VOLLEN FAHRSCHEIN-PREIS!)
Für diese Geld-Entwertung werden aber die Rot-Schwarz-Grünen Ausbeuter-Parteien bei der nächsten Nationalratswahl IHRE RECHNUNG PRÄSENTIERT BEKOMMEN UND ORDENTLICH STIMMEN VERLIEREN. Wir und die Wähler werden uns, dass nicht gefallen lassen!

Update:

Am 9.Dezember 2010 kam es wieder einmal zu Verspätungen die Schnell-Bahn (war mit 3 Minuten 08:34 statt 08:31 Abfahrtszeit von Liesing noch relativ zügig gekommen). Anfangs dacht ich mir i wart ja nur a randl auf die Buslinie 66A ,doch bald merkte ich na der kommt ned IN BEIDE RICHTUNGEN is a nämlich ned gfohren. (O-Ton von Blogger Benjamin Heinrich )
Betroffen war wiedermal die Station Liesing Schulzentrum.

Beobachtungen von mir zufolge, haben viele Leute gleich lieber ein Taxi angerufen als weiterhin auf den Bus zu warten.
Glücklicherweise wohne ich zwischen Atzgersdorf und Liesing so konnte ich auch die Schnellbahn-Station relativ rasch noch zu Fuß erreichen. Es darf und kann aber NICHT so weitergehen, dass die Busse nicht mehr nach Fahrplan fahren oder einfach ausfallen.
Aus meiner Sicht kann ich jedem nur raten den Führerschein zu machen ein Auto zu kaufen oder Fahrgemeinschaften zu bilden, denn auch die Glatteis-Gefahr steigt im Winter(womit das Laufen zur nächsten Station maximal temporär Lösung sein sollte)!
Die Wiener Linien sind SCHLEUNIGST aufgefordert MASSNAHMEN ZU ERGREIFEN um die Bus-Linien und andere Linien zügig zur Verfügung zu stellen, denn sie werde von den Steuerzahlern dafür bezahlt!

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